Prostatakrebs-Therapie

Zuletzt aktualisiert: 1. Februar 2018 VON Magdalena Glawe

Bestrahlung von außen - perkutane Strahlentherapie bei Prostatakrebs

Weitere verwendete Begriffe: Radiotherapie
Magdalena Glawe
Ärztin und Patientenbeauftragte

1. Was ist eine Bestrahlung von außen

Eine Bestrahlung von außen ist eine Behandlungsmöglichkeit bei Prostatakrebs, die auf dem Einsatz sogenannter ionisierender Strahlung mit einer Zellen-abtötenden Wirkung beruht. Dabei wird der Patient mit einem Gerät behandelt, das eine spezielle Strahlung erzeugt. Diese wird von außen “durch die Haut” (lateinisch: perkutan) an den Prostatatumor abgegeben und zerstört dessen Zellen. Das Gerät zur Erzeugung der Strahlung wird als Linearbeschleuniger bezeichnet.

Information

“Linearbeschleuniger”

Ein Linearbeschleuniger ist ein komplexes technisches Gerät. Es wird in der Medizin in der Strahlentherapie eingesetzt, aber auch in der Physik zu Forschungszwecken genutzt. Die Funktionsweise eines Linearbeschleunigers beruht auf der Erzeugung einer energiereichen, ionisierenden Strahlung, die auf folgende Weise innerhalb des Geräts erzeugt wird:
In einer verschlossenen Glasröhre werden Elektronen durch eine stark erhitzte Heizspirale erzeugt. Die Elektronen bewegen sich mit einer hohen Geschwindigkeit und werden auf eine Metallplatte gelenkt. Beim Auftreffen auf der Metallplatte und werden die Elektronen stark abgebremst. Dabei wird eine energiereiche Bremsstrahlung in Form von Photonen freigesetzt. Photonen sind sehr kleine Teilchen, aus denen Licht besteht. Bei der Strahlentherapie werden sie in einer besonders energiereichen Form eingesetzt. Aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften können sie Haut, Fettgewebe und Muskeln durchdringen und damit Organe erreichen, die relativ tief unter der Hautoberfläche liegen. Auch die Prostata, die tief im Becken liegt, kann so mit Photonen bestrahlt werden. Bevor die Photonenstrahlung aus dem Linearbeschleuniger austritt, kann sie durch weitere physikalische Vorgänge in ihrer Stärke und Form an die individuellen Anforderungen angepasst werden.

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2. Wann wird eine Bestrahlung von außen angewendet?

Eine Bestrahlung von außen kann in verschiedenen Stadien des Prostatakrebs angewendet werden. Sie ist vor allem für Patienten geeignet, die alternative Behandlungsmöglichkeiten wie die vollständige Prostataentfernung ablehnen oder sich aufgrund ihres Gesundheitszustandes keiner Operation unterziehen können.

Ausdehnung des Tumors

Ziel der Behandlung

Lokal begrenzt: Krebs wächst innerhalb der Prostata und hat die umgebende Kapsel nicht durchbrochen

Heilung des Patienten

Lokal fortgeschritten: Krebs hat die umgebende Kapsel durchbrochen, aber noch keine Streuherde in anderen Organen gebildet

Ossär metastasiert: Krebs hat Streuherde in den Knochen gebildet und verursacht Beschwerden

Linderung von Beschwerden (palliative Behandlung)

Ausdehnung des Tumors
Lokal begrenzt: Krebs wächst innerhalb der Prostata und hat die umgebende Kapsel nicht durchbrochen Lokal fortgeschritten: Krebs hat die umgebende Kapsel durchbrochen, aber noch keine Streuherde in anderen Organen gebildet
Ossär metastasiert: Krebs hat Streuherde in den Knochen gebildet und verursacht Beschwerden
Ziel der Behandlung
Heilung des Patienten
Linderung von Beschwerden (palliative Behandlung) 

3. Wann kommt eine Bestrahlung von außen nicht als Behandlungsoption in Frage?

Eine Bestrahlung von außen kann grundsätzlich in jedem Stadium des Prostatakrebs zum Einsatz kommen. Sie kommt als Behandlungsoption nicht in Frage, wenn der Patient eine Bestrahlung grundsätzlich ablehnt und eine alternative Form der Behandlung wünscht.

Gegenanzeigen

Besondere Gründe, die strikt gegen die Durchführung einer Bestrahlung von außen sprechen, gibt es nicht. Hat ein Patient jedoch bestimmte Vorerkrankungen, ist es erforderlich, die Behandlung dahingehend anzupassen oder zunächst die Vorerkrankung zu behandeln.

Einige Beispiele für Vorerkrankungen und Beschwerden, die in der Behandlungsplanung besonders berücksichtigt werden sollten sind:

  • deutliche körperliche Auszehrung, zum Beispiel durch Mangelernährung oder Gewichtsverlust
  • aktuell bestehende Entzündung oder Infektionskrankheit, zum Beispiel Lungenentzündung
  • Auffälligkeiten in den Laboruntersuchungen, zum Beispiel eine verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen
  • Hautveränderungen, bei denen eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber energiereicher Strahlung besteht, zum Beispiel Wunden oder Bindegewebserkrankungen

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4. Wie wird eine Bestrahlung von außen durchgeführt?

Wie bei jeder Behandlung, ist auch bei der Bestrahlung von außen eine sorgfältige Planung erforderlich. Die Behandlung wird in den meisten Fällen von einem Strahlentherapeuten betreut.

Um einschätzen zu können, wie genau die Bestrahlung durchgeführt werden soll, muss zunächst die Prostata vermessen werden. Dazu wird eine Computertomographie durchgeführt. Mithilfe moderner Computerprogramme wird aus den zweidimensionalen Bildern ein dreidimensionales Modell der Prostata erstellt. In der medizinischen Fachsprache wird dieses Vorgehen als 3D-Behandlungsplanung bezeichnet. Die daraus abgeleitete Behandlung heißt “3D-konformale Bestrahlung”.

Aus dem vom Computer berechneten dreidimensionalen Modell kann abgeleitet werden, welcher Bereich der Prostata besonders stark bestrahlt werden soll. Dieser Bereich wird als Zielvolumen bezeichnet. Bei der Berechnung der erforderlichen Strahlendosis wird gleichzeitig darauf geachtet, dass benachbarte gesunden Organe und Gewebe bei der Bestrahlung geschont werden.

Die moderne Bestrahlungstechnik bietet die Möglichkeit, den Strahlengang "um die Kurve" zu lenken, sodass dieser der rundlichen Kontur der Prostata folgt und das danebenliegende Gewebe nicht trifft. Die folgende Abbildung verdeutlicht den Unterschied zwischen der heutigen und der früheren Bestrahlungstechnik. Bei letzterer konnten nur gerade Strahlengänge erzeugt werden, wodurch das umliegende gesunde Gewebe einer höheren Strahlenbelastung ausgesetzt war.

Abbildung einer Computertomographie des Unterbauchs im Querschnitt mit farblicher Markierung der bestrahlten Bereiche in Abhängigkeit von der Strahlungsintensität, wobei auf der linken Bildhälfte  das Gewebe um die Prostata durch ältere Bestrahlunggeräte mit einem geradem Strahlengang relativ stark mit bestrahlt wird und im Vergleich auf der rechten Bildhälfte das Gewebe um die Prostata durch moderne Bestrahlunggeräte mit gekrümmtem Strahlengang deutlich weniger stark mit bestrahlt wird

Vergleich des Strahlengangs bei älteren (links) und modernen (rechts) Bestrahlungsgeräten
Diese Abbildung zeigt eine Computertomographie des Unterbauchs im Querschnitt auf Höhe der Prostata. Dabei zeigen blaue Flächen die Bereiche an, in denen das Gewebe von einer relativ geringen Strahlung getroffen wird. In grün über gelb bis rot sind die Bereiche gekennzeichnet, die einer stärkeren Strahlung ausgesetzt sind. Ältere Bestrahlungsgeräte (linkes Bild) ermöglichten nur einen geraden Strahlengang, sodass große Bereiche hinter und neben der Prostata relativ stark mit bestrahlt wurden und der Bereich der stärksten Strahlung (rot) nicht auf das Zielorgan Prostata begrenzt war. Neuere Bestrahlungsgeräte (rechtes Bild) ermöglichen gekrümmte Strahlengänge, durch die die Prostata gezielter bestrahlt werden kann. (Quelle: https://www.strahlentherapie-pasing.de/therapieangebote/bestrahlungstechniken.htm)

Die Bestrahlung erfolgt üblicherweise an fünf Tagen pro Woche und erstreckt sich über einen Zeitraum von sieben bis neun Wochen. Durch viele Studien konnte eine Strahlenmenge ermittelt werden konnte, unter der die Krebszellen so stark wie möglich geschädigt werden und das umliegende Gewebe so wenig wie möglich belastet wird.

Während der Behandlung liegt der Patient auf einer Untersuchungsliege in einem strahlengeschützten Raum. Die Bestrahlung erfolgt durch einen Linearbeschleuniger mit einer Schwenkmechanik, mit der die Prostata aus allen Winkeln bestrahlt werden kann. Die Strahlengänge aus verschiedenen Richtungen überschneiden sich dabei innerhalb des Körpers im Bereich der Prostata. Dadurch entsteht ein relativ scharf abgegrenzter Bereich, der dem zuvor festgelegten Zielvolumen entspricht. Das bedeutet, dass das Gewebe an dieser Stelle die volle Strahlendosis erhält.

Vereinfachte Darstellung eines Mannes auf einem Bestrahlungstisch, dessen Prostata durch einen Linearbeschleuniger mit Schwenkmechanik von vorne bestrahlt wird

Linearbeschleuniger mit Schwenkmechanik: Bestrahlung der Prostata von vorne

Vereinfachte Darstellung eines Mannes auf einem Bestrahlungstisch, dessen Prostata durch einen Linearbeschleuniger mit Schwenkmechanik von der Seite bestrahlt wird

Linearbeschleuniger mit Schwenkmechanik: Bestrahlung der Prostata
von der Seite

Die Strahlendosis wird in der Einheit “Gray” (Gy) gemessen. Die sogenannte Gesamtstrahlendosis, die sich aus der Summer der Strahlung aller einzelnen Bestrahlungssitzungen errechnet, beträgt für die meisten Patienten 74 bis 80 Gy. Das entspricht ungefähr der Strahlung, der sich ein Astronaut bei 8200 Mondflügen aussetzen würde. Die genaue Gesamtstrahlendosis und ihre Aufteilung auf einzelne Bestrahlungssitzungen (Fraktionierung) wird vor der Behandlung für jeden Patienten in einem individuellen Bestrahlungsplan festgelegt.

Die eigentliche Dauer der Bestrahlung beträgt nur wenige Minuten. Die Strahlung ist für den Patienten nicht sichtbar und verursacht während der Untersuchung keine Schmerzen.

Wenn die Bestrahlung von außen bei Prostatakrebs angewendet wird, der die umgebende Kapsel durchbrochen hat, wird die Wirkung der ionisierenden Strahlung durch eine zusätzliche Hormontherapie unterstützt. So kann der Krebs gleichzeitig von außen und “von innen” bekämpft werden. Laut aktuellen Leitlinien soll die Hormontherapie mindestens zwei Monate vor der Bestrahlung zu beginnen und für zwei bis drei Jahre fortgesetzt werden.

5. Welche Vor- und Nachteile hat die Bestrahlung?

Vorteile

Nachteile

  • kommt für viele Patienten in Frage
  • kann bei Patienten angewendet werden, die keine Narkose erhalten können oder eine Operation ablehnen
  • moderne Bestrahlungstechnik ermöglicht sehr gezielte Bestrahlung des Tumors, gesundes Gewebe wird weitgehend geschont
  • Behandlungserfolg erst nach mehreren Monaten feststellbar
  • relativ hohes Risiko für Spätfolgen im Bereich des Darms, der Harnblase und der Harnröhre
  • zeitaufwändige Behandlung über einen langen Zeitraum (7 bis 9 Wochen) mit Behandlungen an fünf Tagen pro Woche

Vorteile

Nachteile

  • kommt für viele Patienten in Frage
  • kann bei Patienten angewendet werden, die keine Narkose erhalten können oder eine Operation ablehnen
  • moderne Bestrahlungstechnik ermöglicht sehr gezielte Bestrahlung des Tumors, gesundes Gewebe wird weitgehend geschont
  • Behandlungserfolg erst nach mehreren Monaten feststellbar
  • relativ hohes Risiko für Spätfolgen im Bereich des Darms, der Harnblase und der Harnröhre
  • zeitaufwändige Behandlung über einen langen Zeitraum (7 bis 9 Wochen) mit Behandlungen an fünf Tagen pro Woche

6. Welche Nebenwirkungen und unerwünschten Folgen können auftreten?

Die Zerstörung der Krebszellen durch die radioaktive Strahlung ist das Ziel der Behandlung. Die Strahlung unterscheidet jedoch nicht zwischen gesunden Zellen und Krebszellen, sodass auch die Organe und Gewebe in der Nähe der Prostata einer radioaktiven Strahlung ausgesetzt werden. Diese ist zwar gering, kann aber längere Zeit nach dem Eingriff zu unerwünschten Folgen an den benachbarten Strukturen wie Enddarm, Harnblase, Harnröhre und Nerven führen. Im Folgenden werden die häufigsten unerwünschten Folgen Bestrahlung von außen aufgeführt:

  • vorübergehendes Schwächegefühl in den Tagen nach der Bestrahlung, sogenannter “Strahlenkater”
  • vorübergehende oder dauerhafte Reizung der Blase →
    • Unfähigkeit, die Blase zu entleeren
    • Schmerzen beim Wasserlassen (Algurie)
    • Blut im Urin (Hämaturie)
    • Funktionsstörung der Harnblase und Harnröhre mit plötzlichem Harndrang und unkontrolliertem Harnverlust (Dranginkontinenz)
  • vorübergehende oder dauerhafte Reizung des Enddarms →
    • Schmerzen beim Stuhlgang
    • Blut im Stuhl (Hämatochezie)
    • erhöhte Stuhlgangs-Häufigkeit
  • Erektionsstörung (Impotenz), die zwei bis drei Jahre nach der Behandlung auftritt

(Diese Auflistung nennt die häufigsten Nebenwirkungen und unerwünschten Folgen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)

7. Was sollte ich beachten, wenn bei mir eine Bestrahlung von außen durchgeführt wird?

Wenn Sie eine Bestrahlung von außen erhalten, haben Sie sich für eine gezielte Behandlung entschieden. Doch auch nach einer solchen Entscheidung können Zweifel auftreten, ob die gewählte Behandlungsmethode die richtige für Sie ist.

Sollten sich unsicher sein, ob der behandelnde Urologe oder Strahlentherapeut Ihren Fall richtig eingeschätzt und die optimale Behandlungsmethode ausgewählt hat, empfiehlt es sich, bei einem anderen Facharzt eine Zweitmeinung einzuholen.

Die Bestrahlung ist eine Behandlungsmethode, die mit vielen negativen Vorurteilen behaftet ist. In mehreren Studien konnte gezeigt werden, dass die Bestrahlung in einem frühen Stadium der Erkrankung gleichwertige Heilungsraten wie eine Operation erzielt und unerwünschte Folgen wie Erektionsprobleme und unkontrollierter Harnverlust deutlich seltener auftreten. Trotzdem stehen viele Patienten dieser Behandlung sehr skeptisch gegenüber.

Diese Skepsis ist durchaus nachvollziehbar. Die Begriffe “Bestrahlung” oder “Nuklearmedizin” erwecken bei vielen Patienten den Eindruck, man werde bei der Behandlung “verstrahlt”. Viele Patienten fürchten, sich mit der Strahlentherapie einem unkontrollierbaren Risiko auszusetzen. So hat fast jeder schon einmal davon gehört, dass Menschen an Krebs erkrankt sind, nachdem sie atomarer Strahlung ausgesetzt waren.

Eine Krebserkrankung durch den Einsatz von Strahlung zu bekämpfen, mag deshalb zunächst widersinnig erscheinen. Die Skepsis gegenüber den Gefahren einer Bestrahlung ist jedoch weitgehend unbegründet. Wenn Sie Zweifel an der Entscheidung für diese Behandlungsmethode haben, sollten Sie dies Ihrem Urologen mitteilen. Nur so kann er auf Ihre individuellen Fragen und Bedürfnisse eingehen.

Mögliche Fragen an Ihren Strahlentherapeuten:

  • Welche Art der Bestrahlung kommt für mich in Frage? Warum?
  • Wie finde ich die für meine Situation beste Einrichtung? Warum empfehlen Sie mir diese Einrichtung?
  • Wie wird umliegendes Gewebe vor Strahlenschäden geschont?
  • Auf welche Besonderheiten bei meiner Ernährung muss ich achten?

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Autor

Magdalena Glawe

Magdalena Glawe ist Ärztin. Sie hat an der Charité in Berlin Medizin studiert und unterstützt das Viomedo-Team als Patientenbeauftragte. In ihrer Freizeit beschäftigt sie sich mit Fotografie und japanischer Kultur.

Quellen

Wannenmacher M, Wenz F et al. Strahlentherapie. 2. Aufl. Berlin, Heidelberg: Springer; 2013: 733-734, 736-737.

Rübben H. Uroonkologie. 6. Aufl. Berlin, Heidelberg: Springer; 2014: 581-583.

Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Konsultationsfassung: Interdisziplinäre Leitlinie der Qualität S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms, Lang-version 4.0, 2016 AWMF Registernummer: 043/022OL, http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Prostatakarzinom.58.0.html (Zugriff am: 27.06.2017)

Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Patientenfassung: Prostatakrebs I - Lokal begrenztes Prostatakarzinom: Ein evidenzbasierter Patientenratgeber zu S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms, 2.Aufl. Berlin: 2015. http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Prostatakrebs.71.0.html (Zugriff am 27.06.2017)

Leitlinienprogramm Onkologie (Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF): Patientenfassung: Prostatakrebs II - Lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom: Ein evidenzbasierter Patientenratgeber zu S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms, 3.Aufl. Berlin: 2015. http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Prostatakrebs.71.0.html (Zugriff am 27.06.2017)

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