Beschreibung der Studie

Diese Beobachtungsstudie dient zur Beurteilung von 1. Sexualität 2. Anatomie (POP Q) 3. Senkungsbeschwerden 4. Lebensqualität 5. Harninkontinenz vor und nach Beckenbodenrekonstruktion im vorderen und zentralen Kompartiment (Kolporrhaphia anterior + Cervicosakropexie)

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Studiendetails

Studienziel Der primäre Evaluationsendpunkt ist die objektive Veränderung der sexuellen Dysfunktion infolge der Behandlung mit einem PVDF (Polyvinylidenfluorid) Implantat. Hierzu wird mit dem validierten FSFI-Fragebogen (Female Sexual Function Index) der Zustand vor der Operation sowie 6 und 12 Monate nach der Operation erfasst und verglichen.
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Evangelische Krankenhaus Hagen Haspe

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Frauen mit symptomatischem Senkungszustand. Als symptomatischer Senkungszustand gilt ein primärer Deszensus uteri ab II° nach POP-Q Klassifikation mit klinischen Beschwerden (Senkungsbeschwerden, Fremdkörpergefühl, Cystitiden, Blasenentleerungsstörung) mit einer begleitenden Cystocele ab II°.
  • Patientinnen ab dem 18. Lebensjahr
  • Kooperationsbereitschaft (Compliance) des Patienten bezüglich Datenerhebung, Therapie und Follow-Up-Untersuchungen
  • eine signifikante Verbesserung der Senkung nach konservativer Therapie (Beckenbodengymnastik, Pessar, lokale Östrogenisierung) wurde nicht erreicht oder die konservative Therapie wurde von der Patientin abgelehnt.
  • Abgeschlossene Familienplanung

Ausschlusskriterien

  • Bestehende Schwangerschaft oder bestehender Kinderwunsch
  • Fehlende Bereitschaft oder Möglichkeit zur Teilnahme an den Nachfolgeuntersuchungen
  • Schwergradige Dysplasie der Cervix uteri (CIN III und höher)
  • Asymptomatischer Uterovaginaldescensus
  • Patientinnen mit ASA3- ASA4- ASA5 nach Kriterien der amerikanischen Gesellschaft der Anästhesiologen
  • Zustand nach nicht suprazervikaler Hysterektomie
  • Wunsch nach Uteruserhalt
  • Bestehende vordere oder hintere Enterocele oder Rektocele > I°
  • Laufende onkologische Therapie
  • BMI > 40
  • Tiefe Endometriose IV°
  • Patientinnen, die auf gerichtlicher oder behördlicher Anordnung in einer Anstalt untergebracht sind

Adressen und Kontakt

Evangelisches Krankenhaus, Hagen Haspe

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Häufig gestellte Fragen

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Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, durch die Verwendung eines PVDF-Netzes anstelle des konventionellen PP-Netzes die Heilungs-Rate der präoperativ vorliegenden SD von 50% auf mindestens 65% zu erhöhen.

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