Beschreibung der Studie

Das Therapieansprechen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis ist sehr variabel und kaum vorhersagbar. Bekannte Faktoren, die einen Hinweis auf das Ansprechverhalten geben, sind allesamt Biomarker, mit zum Teil widersprüchlichen Ergebnissen. Psychische Faktoren, wie die Erwartungshaltung an eine Therapie sind bisher noch nicht untersucht worden. In dieser Studie soll eben diese Erwartungshaltung und ihr Einfluss auf das Therapieansprechen analysiert werden. Die Erwartungshaltung wird in einem eigens entwickelten Fragebogen erfasst. Eingeschlossen werden sollen Patienten mit rheumatoider Arthritis die vor Therapieumstellung oder -Einleitung stehen. Der Beobachtungszeitraum beträgt 3 Monate. Hypothese ist, dass eine positive Erwartungshaltung mit einem besseren Therapieansprechen assoziiert ist.

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Studiendetails

Studienziel Therapieansprechen (Änderung des DAS28) nach 3 Monaten
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Poliklinik und Funktionsbereich für Rheumatologie und Hiller-Forschungszentrum, Universitätsklinikum Düsseldorf

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Rheumatoide Arthritis nach 2010 ACR/EULAR, Kriterien vor Therapieumstellung/-Einleitung,
  • Mindestalter von 18 Jahren,
  • ausreichend Deutschkenntnisse,
  • unterschriebene Einwilligungserklärung

Ausschlusskriterien

  • unzureichende Deutschkenntnisse,
  • unter 18 Jahren

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Das Therapieansprechen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis ist sehr variabel und kaum vorhersagbar. Der überwiegende Teil der bisher bekannten prädiktiven Faktoren sind Biomarker, für die zum Teil widersprüchliche Vorhersagekraft berichtet wurde. Psychische Faktoren, wie die Erwartungshaltung an eine Therapie sind bisher noch nicht untersucht worden. In dieser prospektiven Studie soll eben diese Erwartungshaltung und ihr Einfluss auf das Therapieansprechen analysiert werden. Die Erwartungshaltung wird in einem eigens entwickelten Fragebogen erfasst. Eingeschlossen werden Patienten mit rheumatoider Arthritis, die vor Therapieumstellung oder -Einleitung stehen. Der Beobachtungszeitraum beträgt 3 Monate. Hypothese ist, dass eine positive Erwartungshaltung mit einem besseren Therapieansprechen assoziiert ist.

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