Beschreibung der Studie

Geräte zur vergrößerten und erweiterten Darstellung des Operationsgebietes während eines chirurgischen Eingriffes sind in der Neurochirurgie unverzichtbar. In den vergangenen Jahren hat sich allmählich ein Umbruch in der Darstellung von analog-optisch zu digital abgezeichnet. Die neue Gerätegeneration, die entweder beide Formen anbietet oder rein digital funktioniert, wurde für alle wichtigen Märkte zugelassen und wird nun zunehmend im Operationssaal eingesetzt. Die vorliegende Studie untersucht den Einsatz sowie Vor- und Nachteile eines solchen Gerätes unter klinischen Alltagsbedingungen.

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Studiendetails

Studienziel Die Studie untersucht die Auswirkungen der neuen Betriebsart (Monitor) auf den intraoperativen Workflow im Vergleich mit dem etablierten Standard (Operationsmikroskop mit Okular).
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Studienphase 4
Zahl teilnehmender Patienten 20
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Exzellenzcluster Bild Wissen Gestaltung

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • umschriebene supratentorielle Raumforderung in nicht-eloquenter Lage, Alter >18 Jahre, Eignung für beide Operationsmodalitäten, Beherrschung beider Operationsmodalitäten durch jeweilige Operateur_innen

Ausschlusskriterien

  • Multimorbidität

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Die aktuell stattfindende Verbreitung des exoskopischen Operierens durch parallele Markteinführung verschiedener Systeme stellt einen Paradigmenwechsel in der Neurochirurgie dar. Die konkreten Einflüsse auf die hochkomplexe intraoperative Choreografie müssen wissenschaftlich analysiert werden, um die Nutzung der neuen Technologie und die Weiterentwicklung der Technik zu optimieren. Die Einführung der bildschirmbasierten Operationstechnik soll daher nun wissenschaftlich in einem randomisierten Design begleitet werden.

Quelle

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