Beschreibung der Studie

Leberzirrhose führt zu Mangelernährung und Gewichtsverlust; dieses verschlechtert die Aussicht auf eine erfolgreiche Lebertransplantation. Patienten mit Leberzirrhose und Mangelernährung auf der Warteliste zur Lebertransplantation erhalten das Angebot einer heimparenteralen (Zusatz-)Ernährung. Ablehnende Patienten stellen die Kontrollgruppe, die eine Ernährungsberatung und -betreuung erhalten. Ernährungszustand und Quality of Life (Fragebogen) werden monatlich überprüft.

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Studiendetails

Studienziel - Verbesserung des Ernährungszustandes gemessen an der BCM (Body Cell Mass) (mittels BIA) - Verbesserung der QoL (mittels Fragebogen) erfasst alle 4 Wochen bis LTX/Tod, max. 12 Monate
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up läuft noch
Zahl teilnehmender Patienten 65
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Baxter Deutschland GmbH

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alter >=18 Jahre
  • Gesicherte Leberzirrhose
  • LTX-Option (Lebertransplantation)
  • NRS>=3 (Nutritional Risk Screening)
  • Unterschriebene Einverständniserklärung

Ausschlusskriterien

  • Permanenter ZVK (Zentralvenöser Katheter) nicht möglich

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Leberzirrhose-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Multifaktoriell bedingt führt eine fortgeschrittene Leberzirrhose zu Energie- und Proteinmangelernährung. Die Prognose vor und nach einer Lebertransplantation wird hierdurch beeinflusst. Zur Ergänzung der defizitären Nährstoffe wird darum den Betroffenen eine parenterale Ernährung angeboten. Der Ernährungszustand und die Lebensqualität werden monatlich überprüft und das Ernährungsregime bei Bedarf angepasst. Patienten, die eine parenterale Ernährung ablehnen, stellen die Kontrollgruppe. Beide Gruppen erhalten Ernährungsberatungen mit dem Ziel der Optimierung der oralen Zufuhr.

Quelle

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