Beschreibung der Studie

Patienten mit Tumoren des Kopf-Hals-Bereiches und Indikation zur Strahlentherapie mit kurativer Zielsetzung (oder hochdosiert-palliativer Zielsetzung) erhalten eine Protonentherapie mit Gesamtdosen und Fraktionierungsschemata analog der Standard-Photonentherapie oder etablierter Protonen-Schemata. Die Indikation zur simultanen Chemotherapie wird nach klinischem Behandlungsstandard gestellt und die simultane Therapie entsprechend durchgeführt.

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Studiendetails

Studienziel Evaluierung Spättoxizität einer Protonentherapie mit klinischen Standarddosen und –Fraktionierungsschemata Primäre Zielgröße: Grad III/ IV Spättoxizität (CTCAE 4.0) 2 Jahre nach Therapie
Status Teilnahme bald möglich
Studienphase 2
Zahl teilnehmender Patienten 153
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Kopf-Hals-Tumore: Plattenepithelkarzinome, Adenokarzinome, seltene Histologien
  • Alter > 18 Jahre
  • ECOG < 2
  • Indikation zur hochdosierten primären Strahlentherapie oder Radiochemotherapie oder zur hochdosierten adjuvanten Strahlentherapie oder Radiochemotherapie
  • Behandlung (Strahlendosis, zusätzliche systemische Therapien) gemäß aktuellem klinischen Standard möglich und vorgesehen
  • Einwilligungsfähigkeit und vorliegende schriftliche Einwilligung des Patienten

Ausschlusskriterien

  • Fehlende Möglichkeit einer MRT-Planung (z.B. Kontraindikationen gegen Durchführung eines MRT)
  • Mangelnde Compliance des Patienten
  • Fehlende oder eingeschränkte Möglichkeit einer reproduzierbaren Lagerung (z.B. durch starke Einschränkung der Mobilität des Patienten)
  • Metalle in der zu bestrahlenden Region (z.B. Fixateur intern im betroffenen Abschnitt der Halswirbelsäule), wenn sie die Dosisverteilung stören
  • Tumoren der Schädelbasis oder mit Bestrahlungsgebiet das großvolumig die Schädelbasis erreicht (--> in Proto-R-Schädelbasis einschließen)

Adressen und Kontakt

Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, Dresden

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Häufig gestellte Fragen

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Patienten mit Tumoren des Kopf-Hals-Bereiches und Indikation zur Strahlentherapie mit kurativer Zielsetzung (oder hochdosiert-palliativer Zielsetzung) erhalten eine Protonentherapie mit Gesamtdosen und Fraktionierungsschemata analog der Standard-Photonentherapie bzw. publizierter Fallserien mit Protonen.

Quelle

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