Beschreibung der Studie

Forschungsprojekt zum Erkenntnisgewinn von Art und Umfang des Substanzgebrauchs während der Schwangerschaft und seine Folgen mit Fokus auf Cannabinoide in Deutschland. Zweiteilige Pilotstudie: (1) Systematischer Literatur-Review zum wissenschaftlichen Status-Quo bezüglich der Prävalenz und Folgen des Substanzgebrauchs (speziell Cannabis) während der Schwangerschaft für Mutter und Kind (2) Nicht-interventionelle anonyme online-Befragung (Survey) von schwangeren Frauen/Müttern und medizinischem Fachpersonal zum Thema Substanzgebrauch allgemein und speziell Cannabis während der Schwangerschaft und seine Folgen für Mutter und Kind

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Studiendetails

Studienziel Prävalenz des Gebrauchs illegaler Subtanzen, speziell Cannabis, während der Schwangerschaft in Deutschland
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 250
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Epidemiologische Studie
Finanzierungsquelle Bundesministerium für Gesundheit

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Geplant sind der Erhalt vollständig ausgefüllter Online-Fragebögen von 200 schwangeren Frauen/Mütter und 50 Personen des medizinischen Fachpersonals, das schwangere Frauen/Mütter mit Substanzkonsum behandelt.

Ausschlusskriterien

  • Interessierte Teilnehmer, die nicht einer der folgenden Populationsgruppen angehören, dürfen nicht an der Befragung teilnehmen:
  • Schwangere Frau oder Mutter
  • Arzt/Ärztin, Hebamme oder anderes medizinische Fachpersonal für schwangere Frauen/Mütter mit Substanzgebrauch

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Psychische Störung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Das übergeordnete Ziel des Forschungsvorhabens der Forschungsgruppe „Cannabinoide“ des Klinikums der Universität München CaSCH-T ist der Erkenntnisgewinn zu Art und Umfang des Substanzgebrauchs während der Schwangerschaft in Deutschland mit einem besonderen Fokus auf den Cannabisgebrauch. Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Pilotprojekt CaSCH-T1 beinhaltet einen systematischen Literaturreview und eine parallel dazu durchgeführte anonyme, nicht-interventionelle Online-Befragung von schwangeren Frauen und Müttern sowie medizinischem Fachpersonal (z.B. Gynäkologen, Hebammen). Beide Projektteile sollen folgende Forschungsfragen beantworten: 1) Wie hoch ist die Prävalenz des Gebrauchs illegaler Substanzen, speziell Cannabis, während der Schwangerschaft? 2) Welche Folgen des Gebrauchs illegaler Substanzen, speziell Cannabis, während der Schwangerschaft für Mutter und Kind sind evidenzbasiert bekannt? 3) Welche Risiken und Folgen des Cannabisgebrauchs während der Schwangerschaft kennen die Frauen und das medizinische Fachpersonal? 4) Wie geht das medizinischen Fachpersonal in Deutschland mit Cannabisgebrauch in der Schwangerschaft um und welche Behandlungen werden eingeleitet?

Quelle

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