Beschreibung der Studie

Rise-uP will die fragmentierte, wenig strukturierte, von Fehl-, Über- und Unterversorgung bestimmte Behandlung von Rückenschmerzen in Deutschland überwinden. Durch frühzeitige Risikostratifizierung der Chronifizierung in einem "Primärfilter" sollen Problempatienten ganz am Anfang der Behandlung einer effektiven Versorgung durch den richtigen Leistungserbringer zugeführt werden.

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Studiendetails

Studienziel Schmerzniveau (gemessen anhand der Visuellen Analogskala, VAS)
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up läuft noch
Zahl teilnehmender Patienten 1200
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Gemeinsamer Bundesausschuss
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Akuter oder subakuter/rezidivierender unspezifischer Rückenschmerz (ICD-10 Kategorien M40 bis M54)
  • Alter zwischen 18 und 65 Jahren,
  • Keine Rückenoperationen,
  • Unterschriebene Einwilligungs- und Teilnahmeerklärung an der Studie sowie
  • Vorhandensein einer E-Mail-Adresse sowie eines Smartphones,
  • Versichert bei einer der drei beteiligten gesetzlichen Krankenversicherungen (AOK Bayern, DAK-Gesundheit und Barmer)

Ausschlusskriterien

  • Spezifischer Rückenschmerz, Unspezifischer chronischer Rückenschmerz, Stationäre Schmerztherapie (Red Flags), Akut psychiatrische Erkrankungen

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Wirbelgleiten-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Rise-uP will die fragmentierte, wenig strukturierte, von Fehl-, Über- und Unterversorgung bestimmte Behandlung von Rückenschmerzen in Deutschland überwinden. Durch frühzeitige Risikostratifizierung der Chronifizierung in einem "Primärfilter" sollen Problempatienten ganz am Anfang der Behandlung einer effektiven Versorgung durch den richtigen Leistungserbringer zugeführt werden. Patienten in der Interventionsgruppe erhalten während der gesamten Intervention die medizinische Rücken-App von Kaia, die Hauptkomponente im Behandlungspfad. Dieser orientiert sich an aktuellen Leitlinien. Rise-uP ist die Kombination eines PC-gestützten Therapienavigators mit vorgehaltenen Diagnose- und Versorgungsalgorithmen. Die Zusammenarbeit der Versorgungsebenen mittels einer gemeinsamen elektronischen Fallakte und der telemedizinischen Vernetzung der Behandler-Teams (Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten) wird durch die schmerzmedizinische Kompetenzzentren TUM (Technische Universität München) und AM (Algesiologikum Tagesklinik für Schmerzmedizin) München koordiniert. Zielgruppe sind Versicherte in ausgewählten Regionen Bayerns.

Quelle

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