Beschreibung der Studie

In dieser Studie soll die Wirksamkeit eines durch Therapeuten unterstützten internetbasierten Programms für Personen mit aussehensbezogenen Sorgen überprüft werden. Hierzu wird eine Gruppe, die das Programm durchlaufen ist, mit einer Gruppe, die in der Zeit gewartet hat verglichen. Die Wartegruppe kann im Anschluss das Programm ebenfalls durchlaufen.

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Studiendetails

Studienziel Schweregradmessung durch ein semistrukturiertes klinisches Interview: Yale-Brown Obsessive-Compulsive Scale Modified for Body Dysmorphic Disorder (BDD-YBOCS) Erhebungszeitpunkte: Baseline, Post-Treatment/Post-Waiting-Period und Follow-Up (3 Monate nach Treatment)
Status Teilnahme möglich
Studienphase 2
Zahl teilnehmender Patienten 42
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Bergische Universität Wuppertal
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Hauptdiagnose Körperdysmorphe Störung (Hauptstudie) / Hauptproblembereich aussehensbezogene Sorgen (Nebenstudie)
  • mindestens 18 Jahre alt
  • im Fragebogen körperdysmorpher Symptome (FKS) einen Mindestwert von 14 Punkten

Ausschlusskriterien

  • aktuelle psychotherapeutische Behandlung (ambulant/stationär);
  • Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlung aufgrund einer Körperdysmorphen Störung in den letzten 6 Monaten;
  • instabile psychopharmakologische Medikation in den letzten 2 Monaten;
  • schwere oder akute Suizidalität;
  • aktuelle Substanzabhängigkeit, aktuelle schwere Depression, Bipolare Störung, vordiagnostizierte Schizophrenie oder vordiagnostizierte Borderline-Persönlichkeitsstörung

Adressen und Kontakt

Bergische Universität Wuppertal, Wuppertal

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Häufig gestellte Fragen

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In dieser Studie soll die Wirksamkeit einer durch Therapeuten unterstützten internetbasierten kognitiv-verhaltenstherapeutischen Intervention für Personen mit aussehensbezogenen Sorgen untersucht werden. Dabei adressiert Studie I (Hauptstudie) eine Gruppe von Personen mit Körperdysmorpher Störung (clinical trial) und Studie II (Nebenstudie) eine Gruppe mit subklinischer Ausprägung des Störungsbildes. Verschiedene Studien bestätigen die Wirksamkeit von internetbasierter Behandlung für psychische Erkrankungen. Hinsichtlich der Körperdysmorphen Störung liegt eine Studie vor, welche die Wirksamkeit der internetbasierten Therapie bestätigt, sowie eine Überlegenheit zu einer supportiven Therapie zeigt. Die Intervention „imagin“ umfasst sieben Module zu den Themen: Störungsverständnis, Aufmerksamkeitslenkung, Sicherheitsverhalten, Gedanken, Selbstwert, Körperbild und Rückfallprophylaxe. Das Studiendesign basiert für jede Teilstudie auf einem randomisiert-kontrollierten Ansatz, in dem eine Interventions- mit einer Wartekontrollgruppe verglichen wird. Die Gruppenzuweisung erfolgt nach Überprüfung der Ein- und Ausschlusskriterien auf Basis einer Zufallsziehung, diese wird durch eine unabhängige Institution durchgeführt. Die Teilnehmer der Kontrollgruppe erhalten im Anschluss an die Wartezeit die Möglichkeit ebenfalls an dem Interventionsprogramm teilzunehmen (cross-over). Die Beurteilung erfolgt blind hinsichtlich der Gruppenzugehörigkeit. Erwartet wird eine stärkere Abnahme der Symptomatik in der Interventionsgruppe verglichen mit der Wartekontrollgruppe. Ferner wird eine Veränderung von weiteren Variablen angenommen, die mit der Symptomatik in Zusammenhang stehen.

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