Beschreibung der Studie

Diese klinische Prüfung wird durchgeführt, um herauszufinden, ob in bestimmten Fällen der Behandlung einer Einengung des Dialyseshunts auf eine Bildgebung mit Röntgenstrahlen verzichtet werden kann und stattdessen eine Bildgebung mit Ultraschall möglich ist. Das Standardverfahren ist die Bildgebung mittels Röntgendurchleuchtung, beide Verfahren werden jedoch bereits vielfach angewendet, wurden aber noch nie direkt miteinander verglichen. In dieser Studie soll die Verbesserung des Shuntflusses zwischen beiden Verfahren verglichen werden und die Nichtunterlegenheit der Bildgebung mit Ultraschall bewiesen werden. In diesem Fall wäre es möglich, zukünftig in diesen Fällen bei der Aufdehnung von Engstellen des Dialyseshunts auf Röntgenstrahlung und Röntgenkontrastmittel zu verzichten.

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Studiendetails

Studienziel Verbesserung des Shunt-Volumenflusses innerhalb von 24h nach der Dilatation gemessen als Differenz des Shunt-Volumenflusses postinterventionell minus präinterventionell. Hauptzielgröße: - Differenz des Shunt-Volumenflusses post-Intervention zu prä-Intervention
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 88
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Sana Klinikum Offenbach GmbH

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Einschlusskriterien:
  • Hämodialysepatienten mit av-Shuntproblemen wegen venöser Stenosen
  • Patienten in der Vorbereitung zur Hämodialyse mit ausbleibender av-Shunt- Reifung wegen venöser Stenosen
  • Einwilligung zur Studienteilnahme und zu den Nachuntersuchungen
  • Alter der Patienten zwischen 18 und 90 Jahren

Ausschlusskriterien

Adressen und Kontakt

Sana Klinikum Offenbach, Offenbach am Main

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Häufig gestellte Fragen

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Ratgeber öffnen

Die ultraschallkontrollierte Dilatation von venösen Stenosen bei Dialysezugängen ist der Dilatation unter Röntgendurchleuchtung nicht unterlegen bzgl. der Verbesserung des Shunt-Volumenflusses innerhalb von 24h nach der Dilatation. Primäres Ziel der Studie ist es, die Nicht-Unterlegenheit der Verbesserung des Shunt-Volumenflusses (Differenz post-prä Intervention gemessen in mL/min) nach einer balancierten 1:1 Randomisierung von Patienten mit einer ultraschallkontrollierten Dilatation (US) im Vergleich zu Patienten mit einer Dilatation unter Röntgendurchleuchtung (RD) zu untersuchen.

Quelle

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