Beschreibung der Studie

Bei der Entwicklung chronischer Schmerzen stellen diverse kaum zu beeinflussende Parameter wie demographischen Daten, Vorerkrankungen und Co-Morbiditäten relevante Risikofaktoren dar. Darüber hinaus konnte aber auch gezeigt werden, dass sich die Vermeidung oder Veränderung einiger beeinflussbarer Faktoren günstig auf Schmerzen bzw. Chronifizierung auswirken können. Die Bereiche Beruf, Arbeitsplatz oder „Lifestyle“ (z.B. schweres Heben, Vibrationsbelastung, Übergewicht, Rauchen) sind dabei bereits gut untersucht, andere wie beispielsweise die Wohnsituation aber bislang nicht. Bei der Behandlung chronischer Schmerzen gelten heutzutage multimodale Schmerztherapien als der sogenannte „Goldstandard“. Trotz hinreichender Evidenz zur Wirksamkeit solcher Therapien, profitieren aber nicht alle Patienten gleichermaßen gut. Ziel der hier vorgelegten Studie ist daher die Identifizierung individueller Risikofaktoren im Hinblick auf: 1. die Entstehung chronischer Schmerzen und 2. das Nicht-Ansprechen auf multimodale Schmerztherapien. Durch die Identifizierung solcher Faktoren/Prädiktoren könnten dann möglicherweise chronische Schmerzen besser verhindert werden und/oder durch eine stärkere Individualisierung der multimodalen Therapieprogramme der Therapieerfolg verbessert werden.

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Studiendetails

Studienziel Identifizierung von Risikofaktoren (Fragebögen/Untersuchungsbefunde)
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 300
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Schmerzzentrum Landsberg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Chronische Schmerzen

Ausschlusskriterien

  • Schwangerschaft, Drogenmissbrauch, fehlende Einwilligung zur Studie

Adressen und Kontakt

Interdisziplinäres Schmerzzentrum + Praxen, Landsberg am Lech

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Bei der Entwicklung chronischer Schmerzen stellen diverse kaum zu beeinflussende Parameter wie demographischen Daten, Vorerkrankungen und Co-Morbiditäten relevante Risikofaktoren dar. Darüber hinaus konnte aber auch gezeigt werden, dass sich die Vermeidung oder Veränderung einiger beeinflussbarer Faktoren günstig auf Schmerzen bzw. Chronifizierung auswirken können. Die Bereiche Beruf, Arbeitsplatz oder „Lifestyle“ (z.B. schweres Heben, Vibrationsbelastung, Übergewicht, Rauchen) sind dabei bereits gut untersucht, andere wie beispielsweise die Wohnsituation aber bislang nicht. Bei der Behandlung chronischer Schmerzen gelten heutzutage multimodale Schmerztherapien als der sogenannte „Goldstandard“. Trotz hinreichender Evidenz zur Wirksamkeit solcher Therapien, profitieren aber nicht alle Patienten gleichermaßen gut. Ziel der hier vorgelegten Studie ist daher die Identifizierung individueller Risikofaktoren im Hinblick auf: 1. die Entstehung chronischer Schmerzen und 2. das Nicht-Ansprechen auf multimodale Schmerztherapien. Durch die Identifizierung solcher Faktoren/Prädiktoren könnten dann möglicherweise chronische Schmerzen besser verhindert werden und/oder durch eine stärkere Individualisierung der multimodalen Therapieprogramme der Therapieerfolg verbessert werden.

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