Beschreibung der Studie

Eine Versorgung von lebenslimitiert erkrankten Kindern ist nur nach einer Verordnung durch einen Arzt möglich. Hierzu wird ein Musterformular (Muster 63) ausgefüllt. In der Analyse der Verordnungen von 2014 bis 2017 fiel auf, dass es erhebliche regionale Unterschiede gibt. Diese Studie untersucht das Zuweiserverhalten einer Gruppe von Ärzten im Einzugsbereich des Gießener Kinderpalliativteams.

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Studiendetails

Studienziel Identifikation von Mechnismen, die zur Zuweisung in die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) führen.
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 200
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle UKGM - Universitätsklinikum Giessen und Marburg GmbH
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Teilnahmebereitschaft und Ausfüllen des Bogens des faktoriellen Surveys

Ausschlusskriterien

  • keine Teilnahmebereitschaft und kein Ausfüllen des Bogens des faktoriellen Surveys

Adressen und Kontakt

Kinderpalliativteam Gießen, Gießen

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Häufig gestellte Fragen

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Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) erfordert eine Verordnung nach einem Musterformular 63. In einer retrospektiven Analyse der Zuweisungen fiel heterogene lokoregionale Verteilung der Patienten auf. Aus Landkreisen mit einer gewissen Nähe zur Universitätskinderklinik (UKGM) Gießen wurden häufiger Patienten in die SAPV überweisen als aus weiter entfernten Regionen. Diese prospektive Studie untersucht mit einer Zuweiserbefragung die Mechnismen, die Ärzte bewegen könnten, eine Verordnung zur SAPV auszustellen. Es wurde ein zweiteiliger Fragebogen entwickelt: Im ersten Teil werden die Zuweiser gebeten Angaben zur eigenen Weiterbildung in Bezug auf Palliativmedizin zu machen. Im zweiten Teil werden anhand von Patientenfällen in Form eines faktoriellen Surveys (auch Vignettenstudie genannt) gebeten, die Notwendigkeit einer SAPV zu beurteilen (1 = kein Bedarf bis 10 = starker Bedarf an SAPV).

Quelle

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