Beschreibung der Studie

Ziel des Projektes ist es, Methoden zu entwickeln, mit denen die gesundheitliche Lage in städtischen Quartieren veränderungssensitiv beschrieben werden kann, und mit diesem Instrumentarium die gesundheitliche Lage verschiedener Hamburger Quartiere mit unterschiedlicher Ausprägung der sozialen Lage zu untersuchen. Mittels eines partizipativen Ansatzes werden Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität in ausgewählten sozial benachteiligten Quartieren entwickelt, umgesetzt und evaluiert. Da neben den Interventionsquartieren auch Kontrollquartiere untersucht werden, werden die Voraussetzungen für die Evaluation langfristiger Interventionseffekte in einem cluster-randomisierten Studiendesign auf Basis von Primär- und Sekundärdaten in der Weiterführung des Forschungsverbundes geschaffen.

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Studiendetails

Studienziel Gesundheitsbezogene Lebensqualität, gemessen mit SF12.
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 900
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Freie und Hansestadt Hamburg. Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Wohnhaft in einem der Untersuchungebiete. Zufallsauswahl anhand des Einwohnermelderegisters.

Ausschlusskriterien

  • Kein schriftliches Einverständnis

Adressen und Kontakt

Hamburg

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Häufig gestellte Fragen

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Ziel des Projektes ist es, Methoden zu entwickeln, mit denen die gesundheitliche Lage in städtischen Quartieren veränderungssensitiv beschrieben werden kann. Mit diesem Instrumentarium wird die gesundheitliche Lage in 6 Hamburger Quartiere mit unterschiedlicher Ausprägung der sozialen Lage zu untersuchen. Hierzu erfolgte eine Zufallsauswahl von 6 statistischen Gebieten nach dem Sozialindex der im Sozialmonitoring der Stadt Hamburg verwendet wird: ein Gebiet mit hohem sozialem Index (SI), eins mit mittlerem SI und jeweils zwei mit niedrigem bzw. sehr niedrigen SI. Zu Baseline werden Zufallsstichproben von jeweils 150 erwachsenen Bewohnern dieser Quartiere mit einem standardisierten Face-to-face-Interview befragt, um gesundheitliche Situation, gesundheitsbezogene Lebensqualität, sowie verschiedenen Risiko- und Schutzfaktoren zu erheben. Die beiden Quartiere mit niedrigem und sehr niedrigen sozialen Status werden dann zufällig in Interventions- und Kontrollquartiere aufgeteilt (Cluster Randomisierung). Mittels eines partizipativen Ansatzes werden Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität in ausgewählten Interventionsquartieren entwickelt, umgesetzt und evaluiert. Hierbei werden sowohl die Bewohner als auch Schlüsselpersonen und Institionen in diesen Qartieren aktiv einbezogen. Die Evaluation erfolgt durch einen Vergleich der Interventions- und Kontrollquartiere. Hierzu sollen nach der Umsetzung der Gesundheitsförderungsmaßnahmen erneut Befragungen der Quartiersbewohner erfolgen, sowie Sekundärdaten z.B. der gesetzlichen Krankenversicherungen einbezogen werden.

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