Beschreibung der Studie

Die Studie vergleicht die diagnostische Genauigkeit der CT-Angiographie mit der der CT-Perfusionsuntersuchung zur Beurteilung der physiologischen Bedeutung von Verengungen der Herzkranzgefäße. Alle Patienten wurden mit der CT-Angiographie, der CT-Perfusionsuntersuchung und mittels Herzkatheter untersucht, wobei die Ergrebnisse der Herzkatheteruntersuchung als Referenz zum Vergleich mit den beiden anderen Methoden diente.

Studie via E-Mail versenden

Studiendetails

Studienziel Beurteilung der diagnostischen Genauigkeit der CT-Perfusionsuntersuchung mit dem Goldstandard der invasiven Koronaraniographie mit Druckdrahtmessung als Referenzmethode; Durchführung aller Messungen innerhalb von 2 Wochen
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 50
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Klinikum rechts der Isar der TU München

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • klinische Indikation für eine CT-Koronarangiographie

Ausschlusskriterien

  • Vorhofflimmern, fehlende Möglichkeit den Atmen 30 s anzuhalten, akutes Koronarsyndrom in den letzten zwei Wochen vor der jeweiligen Untersuchung, höhergradiger AV-Block, Hypotension (Systolischer Blutdruck unter 90 mmHg), schwere Chronisch Obstruktive Lungenerkrankung oder dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III°-IV°), vorangegangene allergische Reaktionen auf iodhaltiges Kontrastmittel, Hyperthyreose bei über 60 jährigen Patienten, erhöhte Kreatininwerte (über 1,5 mg/dL) und Schwangerschaft oder Stillzeit

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Koronare Herzkrankheit-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

Ratgeber öffnen

Das Ziel der Studie war der Vergleich der diagnostischen Genauigkeit des aus der CT-Angiographie (CTA) abgeleiteten Transluminal Attenuation Gradient (TAG) mit der dynamischen CT Perfusionsuntersuchung (CTP) zur Diagnose von hämodynamisch relevanten Stenosen der Koronararterien. Patienten mit Verdacht auf Koronare Herzerkrankung wurden eingeschlossen. Alle Patienten wurden mittels invasiver Koronarangiographie mit Druckdrahtmessung zur Bestimmung der fraktionellen Flussreserve (FFR) von mittelgradigen Stenosen, CTA und CTP untersucht. Der Parameter Peak Enhancement (PE) wurde aus Zeit-Dichte-Kurven bestimmt und der TAG wurde als linearer Regressionskoeffizient zwischen der intraluminalen Dichte und dem Abstand vom Gefäßursprung bestimmt. PE und TAG wurden mit den Ergebnissen der invasiven Koronarangiographie mit Bestimmung der FFR verglichen.

Quelle

Sponsoren: Registrieren Sie sich auf Viomedo, um Ihre Studien zu veröffentlichen.

Annotation headline

Annotation Synonyms

Annotation text

Weiterlesen Quelle: