Beschreibung der Studie

Es soll untersucht werden, ob bei Pflegeheimbewohnern (mit wenig bis starkem Pflegebedarf) durch wöchentliches professionelles Zähneputzen (durchgeführt durch zahnärztliches Personal) eine Verbesserung des Ernährungszustandes, der Mundgesundheit, geistigen Fähigkeiten stattfindet. Die Ergebnisse werden dann mit einem Pflegeheim verglichen, das im Rahmen des neuen Leistungskatalogs (Kooperationsvertrag) der Krankenkassen in Deutschland versorgt wird. Zudem soll generell gezeigt werden, dass durch eine zahnärztliche Versorgung im Rahmen eines neuen Kooperationsvertrages der Ernährungszustand, die geistigen Fähigkeiten sowie die Mundgesundheit und damit die Lebensqualität der Bewohner verbessert werden kann.

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Studiendetails

Studienziel Erhebung zu Studienbeginn, Studienende, alle 6 Monate, Studienende nach 1 Jahr Zahnzahl, Wurzelkaries, Mini Nutritional Assessment (Ernährungszustand), Demtec (Neurologischer Schnelltest zur Demenz-Detektion), MMSE (Neurologischer Schnelltest- Mini-Mental-Status-Test), Clocktest, GOHAI (Geriatric/General Oral Health Assessment Index), Oraler Gesundheitsstatus und Lebensqualität
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum - Köln (AöR)

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Bewohner im Pflegeheim, mit Pflegestufe I-III, Mit/Ohne Demenz, Einwilligung zur Teilnahme durch den Bewohner oder den gesetzlichen Vertreter, mindestens 4 Restzähne

Ausschlusskriterien

  • Schwere akute lebensbedrohliche Erkrankung oder Zustand, der mit einem erwartbaren baldigen Tode vereinbar ist
  • Ablehnung zur Teilnahme

Adressen und Kontakt

Universitätsklinikum, Köln

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Häufig gestellte Fragen

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In dieser kontrollierten Interventionsstudie soll gezeigt werden, dass bei dementen und nicht-dementen Heimbewohnern der Pflegestufen I-III durch regelmäßiges professionelles Zähneputzen (wöchentlich) durch zahnmedizinisch ausgebildetes Personal der Ernährungszustand, der kognitive Befund sowie die Mundgesundheit im Vergleich zu Heimbewohnern, die eine zahnärztliche Versorgung im Rahmen eines Kooperationsvertrags erhalten ohne diese Intervention signifikant verbessert werden kann. Zudem soll gezeigt werden, dass durch eine zahnärztliche Versorgung der Heimbewohner im Rahmen eines neu startenden Kooperationsvertrages der Ernährungszustand, der kognitive Befund sowie die Mundgesundheit und damit die Lebensqualität der Bewohner verbessert werden kann.

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