Beschreibung der Studie

In der kognitiven Therapie der Sozialen Angststörung kann der Fokus der Behandlung auf Angstreduktion durch Erfahrung in sozialen Situationen oder durch Stärkung des Selbstwertes liegen. In der vorliegenden Studie wird die Wirksamkeit dieser beiden Interventionsschwerpunkte verglichen. Patienten, die an der Studie teilnehmen, werden zufällig einer Bedingung zu geordnet und erhalten eine Therapie durch intensiv geschulte Therapeuten. Dauer der Behandlung beträgt 25 Therapiestunden. Teilnehmen können alle Betroffene, die primär unter einer Sozialen Phobie leiden, zwischen 18-70 Jahre alt sind und im Rhein-Main-Gebiet wohnen.

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Studiendetails

Studienziel Abschluss der Kurzzeittherapie (25 Sitzungen) Messungen zu Post-Treatment: Ausprägung der sozialphobischen Symptomatik durch LSAS = Liebowitz Social Anxiety Scale und SPIN = Social Phobia Inventory 6 Monate Follow up: Ausprägung der sozialphobischen Symptomatik durch LSAS = Liebowitz Social Anxiety Scale und SPIN = Social Phobia Inventory
Status Teilnahme möglich
Studienphase 4
Zahl teilnehmender Patienten 60
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Goethe Universität FrankfurtInstitut für PsychologieKlinische Psychologie und Psychotherapie
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Primäre Diagnose Soziale Phobie

Ausschlusskriterien

  • akute Suizidalität, aktueller Substanzmissbrauch oder -abhängigkeit innerhalb der letzten 3 Monate, schwere Depression (HRSD Wert > 23),
  • psychotische Störungen, bipolare Störungen, Borderline Persönlichkeitsstörung, schwere neurologische oder andere Krankheit, parallel andere psychotherapeutische oder psychopharmakologische Behandlung

Adressen und Kontakt

Goethe Universität FrankfurtInstitut für PsychologieKlinische Psychologie und Psychotherapie, Frankfurt

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Häufig gestellte Fragen

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Die aktuelle Studie untersucht, inwiefern die vermehrte Implementation von in-session Verhaltensexperimente die Wirksamkeit von Kognitiver Therapie bei Sozialer Angststörung erhöht. Die Experimentalbedingung wird verglichen mit einer Kontrollgruppe, die eine Kognitive Therapie unter Standardbedingungen erhalten, bei der der Fokus auf traditionelle kognitive Umstrukturierung mit dem Ziel der Selbstwerterhöhung liegt. Hypothese: Verglichen mit Standard KT, kann durch erhöhte Implementierung von Verhaltensexperimenten eine signifikantere Wirksamkeit zum Post und Follow-Up Zeitpunkt erreicht werden.

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