Beschreibung der Studie

Die aktuellen europäischen Reanimationsleitlinien schlagen die Anwendung von Herzultraschall während einer Wiederbelebung, z. B. zur Diagnosefindung vor. Unklar ist, ob es durch die Verwendung Verzögerung im Wiederbelebungsablauf gibt. Diese Studie untersucht daher einerseits den Einfluss von Herzultraschall durch den Brustkorb auf die zeitlichen Abläufe bei einer Wiederbelebung sowie die Sicherheit in der Diagnosefindung und die daraus abzuleitenden Therapien. Die Studienteilnehmer sind Ärzte in Ihrer Weiterbildung aus notfallmedizinisch relevanten Fachdisziplinen wie Anästhesie, Chirurgie sowie der Inneren Medizin. Die Datenanalyse erfolgt im Anschluss durch Videoauswertungen.

Studie via E-Mail versenden

Studiendetails

Studienziel Zeiten ohne Thoraxkompression gemessen mit kontinuierlicher Videoanalyse
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 400
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Arbeitsgemeinschaft Intensivmedizin (AIM) Arnsberg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Kursteilnehmer "Einführungskurs Intensivmedizin" oder "Seminarkongress Notfallmedizin"; approbierte Ärzte

Ausschlusskriterien

  • Nichteinwilligung zur Teilnahme

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Lungenembolie-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

Ratgeber öffnen

Einfluß transthorakaler Echokardiographie auf die "no flow time" während Reanimation sowie die aus der Diagnostik abgeleiteten therapeutischen Optionen.

Quelle

Sponsoren: Registrieren Sie sich auf Viomedo, um Ihre Studien zu veröffentlichen.

Annotation headline

Annotation Synonyms

Annotation text

Weiterlesen Quelle: