Beschreibung der Studie

Die Studie dient der Verbesserung der Wirksamkeit von psychodynamischer Kurzzeitpsychotherapie bei Angststörungen (Soziale Phobien, Generalisierte Angststörungen, Panikstörungen/ Agoraphobie) durch die Integration von Elementen der emotionsfokussierten Therapie. Diese Kombination von zwei Behandlungsverfahren wird hinsichtlich ihrer Wirksamkeit, Sicherheit, Umsetzbarkeit und Akzeptanz überprüft. Erwartet wird, dass die Behandlung das Wohlbefinden steigert und die Angst reduziert, das Emotionserleben verbessert und bei Patienten eine hohe Akzeptanz haben wird.

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Studiendetails

Studienziel Clinical Global Impression (CGI-Skala, Skala für den klinischen Gesamteindruck) nach der Behandlung
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 20
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie; Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Diagnose einer Angststörung (SP, Panic/Agoraphobia, GAD, SCID-I)
  • Angststörung primäre Diagnose (ADIS-IV)
  • Zusätzlich sind zur Angststörung komorbide Diagnosen zugelassen, wenn die Angststörung die Primärdiagnose ist
  • Alter: 18 bis 70 Jahre
  • Informed consent

Ausschlusskriterien

  • Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis
  • Hohes Risiko von Selbstschädigung
  • akute substanzbezogenen Störungen
  • Persönlichkeitsstörungen mit Ausnahme der ängstlich-vermeidenden und der abhängigen Persönlichkeitsstörung (SKID-II)
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und/oder sexueller Missbrauch in der Kindheit
  • organische psychische Störungen
  • schwere somatische Erkrankungen
  • gleichzeitige Psychotherapie, oder Neuansetzung/ Dosiserhöhung einer psychopharmakologischen Therapie

Adressen und Kontakt

Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Mainz

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Häufig gestellte Fragen

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Die Studie dient der Verbesserung der Wirksamkeit von psychodynamischer Kurzzeitpsychotherapie bei Angststörungen (Soziale Phobien F40.1, Generalisierte Angststörungen F41.1, Panikstörungen/ Agoraphobie F41.0, F40.01) durch die Integration von Elementen der emotionsfokussierten Therapie. Es handelt sich um eine offene proof of concept Studie mit einem Zentrum und einem Behandlungsarm. Ziel ist die Untersuchung der Wirksamkeit, Sicherheit, Umsetzbarkeit und Akzeptanz eines Behandlungsverfahrens, das zwei klinisch relevante und wirksame Verfahren zusammenführt. Die Hypothesen lauten: (1) Die Behandlung wird das Wohlbefinden steigern und die Angst reduzieren. (2) Das emotionale Erleben wird sich verbessern. (3) Die Akzeptanz der Behandlung bei den Patienten wird hoch sein. Einschlusskriterien sind die Diagnose einer der untersuchten Angststörungen (F40.1, F41.1, F41.0, F40.01), Angststörung muss die primäre Diagnose sein, komorbide Störungen sind zugelassen, wenn die Angststörung die Primärdiagnose ist, Alter 18 bis 70 Jahre und das informierte Einverständnis. Patienten mit Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis, einem hohen Risiko von Selbstschädigung, akuten substanzbezogenen Störungen, Persönlichkeitsstörungen mit Ausnahme der ängstlich-vermeidenden und der abhängigen Persönlichkeitsstörung, Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und/oder sexueller Missbrauch in der Kindheit, organischen psychische Störungen, schweren somatische Erkrankungen und/oder gleichzeitige Psychotherapie oder Neuansetzung/ Dosiserhöhung einer psychopharmakologischen Therapie werden ausgeschlossen. Geplant ist die Behandlung einer Stichprobe von N=20 Patienten mit einer Psychodynamische Kurzzeittherapie, die Elemente der emotionsfokussierten Therapie integriert (EFPP). Hauptzielkriterium ist die generelle klinische Symptomatik (CGI, Vergleich des clinical global impression vor und nach der Behandlung). Darüber hinaus werden zur Erfassung der Sicherheit des Behandlungsverfahrens : schwerwiegende unerwünschte Ereignissen und drop-outs erfasst. Als sekundäre Endpunkte dienen u.a. Angstmaße, Depression, Lebensqualität, Emotionsregulation.

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