Beschreibung der Studie

Der Zweck der Studie ist es: 1.) Die Feststellung, ob Oscarvit (OSC) eine positive Wirkung bei Patienten mit Knochenleiden zeigt, 2.) Die Untersuchung der Wirkung von OSC auf die Expression Osteoblasten-spezifischer Gene- und Proteine die eine wichtige Rolle bei der Knochenbildung spielen, 3.) Die Feststellung, ob OSC die Kalciumbildung in Osteoblasten beeinflußt, und 4.) Die Feststellung, ob OSC bestimmte Signalwege in Osteoblasten beeinflußt.

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Studiendetails

Studienziel Gemessen wird die Schmerzlinderung durch OSC-Behandlung (3x600mg/Tag, über 20 Tage) nach Befragung der Patienten mittels Numeric Pain Rating Scale (NPRS).
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 15
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Hals-,Nasen-,Ohrenklinik, Kopf-und Halschirurgie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Der Kandidat nimmt an der Studie teil, wenn er unter Osteoporose/Arthrose leidet

Ausschlusskriterien

  • Der Patient nimmt an der Studie nicht teil, wenn er keine Osteoporose/Arthrose hat

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Osteoporosefraktur-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Ratgeber öffnen

Oscarvit (OSC) ist ein "hauseigenes" Präparat, das Mineralien und natürlich vorkommende Glycosaminoglykane enthält. Die Wirksamkeit des Präparates wurde sowohl bei Patienten mit Knochenleiden, als auch bei in vitro kultivierten Osteoblasten untersucht. Die Ergebnisse ergaben, dass nach 20 tägiger Behandlung der Patienten mit täglichen Dosismengen von 3x0,6g OSC eine signifikante Knochenschmerzlinderung in Höhe von 68% eintrat. In in-vitro Analysen wurde eine erhöhte Expression von Genen nachgewiesen, die für Osteocalcin, Osteopontin, Bone-Sialoprotein und Dentin-Matrix-Phosphoprotein kodieren. Des Weiteren wurden in den OSC-behandelten Osteoblasten erhebliche Kalciumablagerungen gebildet und der AKT-Signalweg aktiviert.

Quelle

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