Beschreibung der Studie

In einer Studie sollen Patienten mit einer fortgeschrittenen chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) mit bereits etablierter nicht-invasive Beatmungstherapie aufgrund einer respiratorischer Insuffizienz untersucht werden. Hierbei soll überprüft werden, ob die Nutzung eines mobilen Beatmungs-Geräts eine Reduktion der Luftnot unter Belastung herbeiführen kann. Die Studienteilnehmer vollführen einen standardisierten 6 Minuten-Gehtest mit bzw. ohne das mobile Beatmungs-Gerät „VitaBreath“. Dabei kann der Patient, um eine möglichst hohe Übertragbarkeit auf den Alltag des Patienten erreichen zu können, selbst über die Häufigkeit und die Dauer der Nutzung des „VitaBreath“ entscheiden.

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Studiendetails

Studienziel mittlere Differenz der Borg Dyspnoeskala vor und nach Beendigung des 6 Minuten-Gehtest
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 22
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Philips Respironics

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • COPD Stadium IV mit bereits etablierter nichtinvasiver Beatmung
  • Definition anhand der GOLD Guideline [10]
  • Ausschluss einer akuten Exazerbation
  • Unterschriebene Einverständniserklärung
  • Patientenalter ≥ 18 Jahre

Ausschlusskriterien

  • Patientenalter < 18 Jahre
  • Mentale Retardierung
  • Fehlende Einverständniserklärung
  • Akute Exazerbation der Erkrankung
  • Gangunsicherheit

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Chronisch obstruktive Lungenerkrankung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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In einer prospektiven, randomisierten, kontrollierten Crossover Studie sollen Patienten mit einer COPD IV nach der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease (GOLD) und bereits etablierte nicht-invasive Beatmungstherapie aufgrund einer respiratorischer Insuffizienz untersucht werden. Hierbei soll überprüft werden, ob bei respiratorischer Insuffizienz eine Applikation eines mobilen BiPAP Geräts eine Reduktion der Dyspnoe unter Belastung herbeiführen kann. Die Studienteilnehmer vollführen je nach Randomisierung einen standardisierten 6 Minuten-Gehtest mit bzw. ohne das mobile BiPAP Gerät „VitaBreath“. Dabei kann der Patient, um eine möglichst hohe Übertragbarkeit auf den Alltag des Patienten erreichen zu können, selbst über die Häufigkeit und die Dauer der Nutzung des „VitaBreath“ entscheiden. Zu Beginn und nach Beendigung des 6-Minuten-Gehtest werden die Lungenvolumina mittels Bodyplethysmographie untersucht. So soll untersucht werden, welche Effekte eine Druckunterstützung während der Belastung auf die dynamische Überblähung der Patienten hat. Im Anschluss erfolgt ein Cross-over in die jeweils andere Gruppe, sodass jeder Teilnehmer einmal mit und einmal ohne „VitaBreath“ den 6 Minuten-Gehtest durchführt.

Quelle

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