Beschreibung der Studie

Blutspender, die häufig Blut spenden, leiden häufig an Eisenmangel. Ein Blutparameter, der auf einen Eisenmangel hindeutet, ist Zink-Protoporphyrin. In dieser Studie soll Zink-Protoporphyrin über eine faseroptische Fluoreszenzmessung bestimmt werden.

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Studiendetails

Studienziel Test der Praktikabilität der Messprozedur am Blutentnahmeschlauch (Fragebogen im CRF und statistische Parameter an den Rohdaten) und der Stabilität der Zink-Protoporphyrin-Messwerte (Wiederholungsmessungen).
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle EXIST ForschungstransferForschungszentrum Jülich GmbHProjektträger Jülich (PtJ)Geschäftsstelle Berlin

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alle zur Blutspende zugelassenen regelmäßigen Spender beiden Geschlechts und alle regelmäßigen Spender, die nur wegen eines zu niedrigen Hb-Wertes von der Blutspende zurückgewiesen werden.
  • Als „regelmäßige Spender“ gelten Personen, die nachweislich in den zurückliegenden 12 Monaten mindestens 3 Spendetermine (weiblich) bzw. 4 Spendetermine (männlich) wahrgenommen haben.
  • Schriftliche Einwilligung in die Studie nach Aufklärung.

Ausschlusskriterien

  • Spender, die aus anderen Gründen als einem zu niedrigen Hb-Wert zurückgewiesen werden.
  • Transfusion von Blutprodukten in den zurückliegenden 12 Monaten.
  • Bekannte laufende oder weniger als 3 Monate zurückliegende Eisensubstitution.
  • Bekannte Hämochromatose.

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Blutarmut-Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

Ratgeber öffnen

Bekanntlich ist eine nicht-invasive Messung von Zink-Protoporphyrin an Erwachsenen mit guter Sensitivität und Spezifität möglich. Diese Studie soll nun zeigen, ob eine Messung am Blutentnahmeschlauch unter Feldbedingungen ebenso möglich erscheint. Es soll die Messung am Blutentnahmeschlauch mit der Messung von Zink-Protoporphyrin mittels einer anerkannten Referenzmethode (HPLC) und der Messung an Vollblut korreliert und mit der nicht-invasiven Messung an der Unterlippe verglichen werden. Zusätzlich wird erhoben, ob die Blutspender bei einer Folgespende einen niedrigeren Hb-Wert aufweisen und ggf. abgelehnt werden.

Quelle

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