Beschreibung der Studie

Erkrankungen der Aorta können heute je nach Krankheitsbild und Dringlichkeit mit verschiedenen bildgebenden Verfahren untersucht werden. Die computertomographische Angiographie (CT-Angiographie, CTA) hat sich nicht nur als primäres bildgebendes Verfahren in Notfallsituationen, sondern auch zur präoperativen Planung und zur lebenslangen Verlaufskontrolle konservativ, operativ und interventionell behandelter Aortenpathologien etablieren können. Eine CT-Untersuchung erfolgt unter Anwendung von Röntgenstrahlung und meist mit Verwendung von Kontrastmittel. Sowohl Röntgenstrahlung als auch Kontrastmittel haben mögliche Risiken und Nebenwirkungen. Mit dieser Studie möchten wir prüfen, ob sowohl die Strahlendosis als auch die Kontrastmittelmenge durch ein auf den einzelnen Patienten angepasstes CT-Protokoll und die Verwendung neuer Technologien verringert werden können.

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Studiendetails

Studienziel Kontrastierung (gemessen in Hounsfield-Einheiten) der CTA (computertomographische Angiographie) des individualisierten Niedrigdosisprotokolls.
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 150
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Diagnostische und Interventionelle Radiologie Universitätsklinikum Heidelberg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Klinisch indizierte CTA (CT-Angiographie) der Aorta ohne EKG-Triggerung, vor oder nach Aortenreparatur. 2) Schriftliche Einwilligung zur Studienteilnahme sowie Einverständnis über die wissenschaftliche Auswertung der Daten.

Ausschlusskriterien

  • Schwere allergische Reaktionen auf jodhaltiges Kantrastmittel, wenn andere bildgebende Verfahren möglich ist. 2) Stark eingeschränkte Nierenfunktion (eGFR<20mL/min) bei Patienten, die aktuell nicht dialysepflichtig sind, wenn andere bildgebende Verfahren möglich sind. 3) Geplante Radiojodtherapie oder in Abklärung befindliche Schilddrüsentumore. 4) Schwangerschaft. 5)
  • 6) Patienten mit akuten Psychosen oder anderen Zuständen, die das Verständnis des Patienten eingeschränkt erscheinen lassen. 7) Patienten die nicht ruhig liegen können. 8) Patienten mit anamnestisch bekannter hochgradiger Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse III oder IV).

Adressen und Kontakt

Diagnostische und Interventionelle Radiolgie, Heidelberg

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Häufig gestellte Fragen

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Ziel dieser Studie ist die Evaluation der diagnostischen Wertigkeit eines individualisierten Untersuchungsprotokolls der CT-Angiographie der Aorta mit niedriger Strahlendosis und niedriger Kontrastmitteldosis. Es soll die Frage beantwortet werden, ob CT-Angiographien mit dem neuen individualisierten Untersuchungsprotokoll mit niedriger Strahlendosis und niedriger Kontrastmitteldosis ausreichend diagnostisch sind. Weiteres Ziel dieser Studie in der Patientengruppe nach endovaskulärer Aortenreparatur ist die Evaluation der diagnostischen Wertigkeit der späten Kontrastmittelphase in Niedrigdosis-Dual-Energy-Technik zur Detektion von Endoleaks unter Zuhilfenahme virtuell nativer Phasen. Es soll überprüft werden, ob die Kombination von arterieller Phase in Single-Energy-Technik, später Phase in Dual-Energy-Technik und virtuell nativer Phase als Teil des Niedrigdosis-Protokolls hinsichtlich der Detektion von Endoleckagen gleichwertig ist wie die Kombination von arterieller Phase, später Phase und real nativer Phase.

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