Beschreibung der Studie

Ziel der Studie ist es festzustellen, ob es einen schweregrad abhängigen Zusammenhang zwischen der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) und der Mich-Molaren-Hypomineralisation (MMH) zur Mundhygiene der Patienten gibt. Es soll festgestellt werden, ob es zu einem Anstieg der Plaque-Verteilung (QHI) und des Karies-Risikos (dmft/Dmft) in Abhängigkeit vom Ausmaß der Schmelzstrukturstörung und der damit einhergehenden Hypersensibilität der betroffenen Zähne kommt. Zusätzlich soll untersucht werden, ob die MIH/MMH-Erkrankung einen negativen Einfluss auf die Ernährung der Patienten hat. Bei den Probanden handelt es sich um Kinder der Zahnarztpraxis "Leo Löwenzahn" in Bergsich Gladbach. Die Kinder sind zwischen 3 und 15 Jahren alt und haben mindestens einen hypomineralisierten Zahn. Al erstes wird ein zahnärztlicher Befundbei allen Patienten aufgenommen. Danach werden alle Zähne, die im Sinne einer MIH erkrankt sind und alle Zähne der gleichen Zahngruppe beider Kiefer die nicht erkrankt sind, getestet. Zunächst wird ein Kältetest mit einem Luftpüster der zahnärztlichen Behandlungseinheit durchgeführt. Dazu wird Luft auf die faziale Fläche der zu untersuchenden Zähne 1-2 Sekunden mit ca. einem cm Abstand gepustet. Die Reaktion der Patienten wird mit dem Schiff-Cold-Air Sensitivity-Scale (SCASS) und dem Wong-Baker-Faces-Scale (WBFS) graduiert. Danach werden alle Zähne der Probanden mit einem handelsüblichen Plaque-Elevator angefärbt und der Quigley-Hein-Index 1962 (QHI) bestimmt. Am Ende werden die Probanden und eventuell deren Erziehungsberechtigte zu den Ernährungdeinschränkungen aufgrund des Krankheitsbildes befragt.

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Studiendetails

Studienziel Ziel der Studie ist es festzustellen, ob es einen schweregrad abhängigen Zusammenhang zwischen der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) und der Mich-Molaren-Hypomineralisation (MMH) zur Mundhygiene der Patienten gibt. Es soll festgestellt werden, ob es zu einem Anstieg der Plaque-Verteilung (QHI) und des Karies-Risikos (dmft/Dmft) in Abhängigkeit vom Ausmaß der Schmelzstrukturstörung und der damit einhergehenden Hypersensibilität der betroffenen Zähne kommt. Zusätzlich soll untersucht werden, ob die MIH/MMH-Erkrankung einen negativen Einfluss auf die Ernährung der Patienten hat.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 250
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Kinderzahnarztpraxis Leo Löwenzahn

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alle Probanden müssen mindestens einen im Sinne einer MIH erkrankten Zahn aufweisen.

Ausschlusskriterien

  • Probanden, die die Untersuchung nicht tolerieren. Probanden die sich zum Untersuchungszeitraum in einer kieferorthopädischen Behandlung befinden. Probanden, die nicht in der Lage sind, die Fragen zu beantworten

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Zahnentwicklungsstörung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Kohortenstudie von 250 Kindern und Jugendlichen im Alter von 3-15 Jahren mit hypomineralisierten Zähnen (MIH). Ziel dieser Studie ist es, einen schweregradabhängigen Zusammenhang zur Mundhygie und zur Ernährung der Patienten aufzudecken.

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