Beschreibung der Studie

Ziel ist die Entwicklung effizienter Trainingsprogramme sowie auf Basis dieser Erkenntnisse beruhend die Definition einer Mindestdosis zur effizienten Verbesserung der Rumpfstabilisation (z.B. Rumpfkraft). Das Probandenkollektiv setzt sich aus aktiven, beschwerdefreien Personen beiderlei Geschlechts im Alter von 18 bis 50 Jahren zusammen.

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Studiendetails

Studienziel Die isokinetische maximale Rumpfkraft (peak torque; Nm) in 2 Ebenen mit und ohne Perturbation wird pre- und post Intervention (M1/M2) mit Hilfe von computergestützten Dynamometern erfasst.
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 80
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp)
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • beiderlei Geschlecht; 18-50 Jahre,

Ausschlusskriterien

  • akuter Infekt
  • Schwangerschaft
  • Erkrankungen, aufgrund derer körperliche Aktivität kontrainduziert ist
  • bestehende akute oder chronische Schmerzen am Rücken bei Studieneinschluss

Adressen und Kontakt

Hochschulambulanz der Universität Potsdam, Potsdam

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Häufig gestellte Fragen

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Eine ausgeprägte Rumpfstabilität gilt als vorteilhaft, um den Rumpf bei repetitiven und plötzlich auftretenden hohen Lasten sowohl in Alltagssituationen, am Arbeitsplatz als auch während Training- oder Wettkampfbelastungen im Sport zu stabilisieren und vor Beschwerden bzw. Verletzungen (z.B. Rückenschmerzen) zu schützen (Borghuis et al , 2008; . Cresswell et al , 1994; . Kibler et al. , 2006). Eine reduzierte Rumpfstabilität wird daher als Risikofaktor für die Entwicklung von Rückenschmerzen angenommen ( Zazulak 2007; Cholewicki et al. 2000). Zur Verbesserung der Rumpfstabilität sind Interventionen in Form von körperlicher Aktivität evident (Choi et al. 2010; Mannion et al. 2012; Pederson et al. 2004; Saragiotto 2016; Wirth et al. 2016). Neben dem Fokus auf kräftigende Übungen, konnte die Effektivität von sensomotorischen bzw. neuromuskulären Trainingsansätzen überprüft werden (Mannion et al. 2012; Saragittio et al 2016). Allerdings bleibt die Dosis-Wirkungs-Beziehung des sensomotorischen Trainings mit Übungen unter instabilen und / oder perturbierten Bedingungen auf die Rumpffunktion noch unklar. Die genaue Definition einer gültigen Dosis-Wirkungs-Beziehung, die darauf abzielt, ein Minimum an Trainingsumfang und -intensität zu beschreiben, die notwendig ist, um die Rumpffunktion zu verbessern, bleibt jedoch weiterhin ungeklärt. Ziel der Studie ist daher die Identifikation der Dosis-Wirkungsbeziehung (minimale Zeitdauer/Dosis) einer Trainingsintervention zur Verbesserung der Rumpfstabilität und Kompensation von plötzlich auftretenden hochintensiven Belastungen (Störreizen) bei gesunden, normal aktiven Erwachsenen. Folglich soll die Wirkung von drei verschiedenen (3-wöchigen, home-based) sensomotorischen Trainingsprogrammen auf die Rumpffunktion (max. isokinetischen Rumpfkraft, Rumpfreaktion (neuromuskuläre Aktivität)) im Vergleich zu einem evidenten Standardprogramm untersucht werden. Die Trainingsprogramme unterscheiden sich bzgl. Trainingsumfang und –Intensität.

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