Beschreibung der Studie

Ziel des Projektes PFLEGEprevent ist es, ein Präventionsprogramm für Pflegekräfte zu entwickeln, das auf die speziellen Bedürfnisse der Pflegekräfte ausgerichtet ist. Die Pflegekräfte sollen über das Programm lernen ihre Arbeitsbelastungen besser zu bewältigen und ihre Herausforderungen des beruflichen Alltags besser meistern können. Das Präventionsprogramm wird im Rahmen einer Studie mit Pflegekräften in Bad Reichenhall durchgeführt und auf dessen Wirksamkeit geprüft. Anschließend soll das Programm in weiteren Kurorte zur Verfügung gestellt werden.

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Studiendetails

Studienziel -Aktuelles Ausmaß des subjektiven Belastungserlebens erfasst anhand des Perceived Stress Questionnaire (PSQ), deutsche Version (zu: T0, T2, T3, T4, T5) -Perceived Stress Scale (PSS), deutsche Version (zu: T0, T2, T3, T4, T5) -die subjektive Einschätzung der Arbeitsfähigkeit (WAI), deutsche Version (zu: T0, T2, T3, T4, T5) -Erholungs-Belastungs-Fragebogen für den Arbeitskontext (EBF-Work), deutsche Version (zu: T0, T2, T3, T4, T5)
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 104
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP)
Weitere Informationen Studienwebseite

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Abgeschlossene Berufsausbildung als Pflegekraft mit und ohne Leitungsfunktion
  • Aktuell arbeitsfähig und berufstätig
  • Einverständnis zur Studienteilnahme

Ausschlusskriterien

  • Akute, therapiebedürftige Erkrankung

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Psychische Belastung-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Das Projekt PFLEGEprevent zielt darauf ab, ein Präventionsprogramm für Pflegekräfte zu entwickeln, in dem die Schwerpunkte Bewältigung von Arbeitsbelastungen und von Herausforderungen des beruflichen Alltags im Mittelpunkt stehen. Nach einer Implementierung und Evaluierung des Präventionsprogrammes im Rahmen einer in Bad Reichenhall durchgeführten Interventionsstudie wird das Konzept zur Übertragbarkeit auf weitere Kurorte als Anbieter des Präventionsprogrammes ausgearbeitet. Es handelt sich um eine randomisierte kontrollierte longitudinale Interventionsstudie mit Wartegruppendesign, zweiarmig, prospektiv mit sechs Erhebungszeitpunkten (T0 bis T5). Erfasst werden die unmittelbaren und nachhaltigen Auswirkungen auf: (1) das subjektive Stresserleben (PSQ und PSS), (2) die subjektive Arbeitsbelastung (WAI und EBF-work 27) (3) das aktuelle Wohlbefinden (WHO-5), (4) die gesundheitsbezogene Lebensqualität (SF-12)

Quelle

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