Beschreibung der Studie

Die Auswirkung der Costimulationsblockade mit CTLA-4-Ig auf B-Lymphozyten ist unklar. Über kostimulatorische Moleküle kommunizieren Immunzellen miteinander wie beispielsweise Antigen-präsentierende Zellen mit T-Zellen. Die Rolle der Kostimulation und ihrer Blockade durch CTLA-4 im Bereich des B-Zellkompartiments ist unklar. Dennoch wird CTLA-4-Ig erfolgreich bei Erkrankungen eingesetzt, in deren Krankheitsentstehung B-Zellen eine entscheidende Rolle spielen. In der vorliegenden Studie wird in vitro in einem T-Zell-freien Kultursystem der Effekt von CTLA-4-Ig auf die Entwicklung von B-Zellen zu Gedächtniszellen und Plasmablasten untersucht. Zudem werden retrospektiv Blutproben von Patienten mit rheumatoider Arthritis unter CTLA-4-Ig Therapie hinsichtlich Zusammensetzung des peripheren B-Zellkompartimentes und Vorliegen von RA-assoziierten Autoantikörpern , sowie deren Veränderungen im Verlauf (Titerverlauf, Antigenreaktivität) untersucht.

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Studiendetails

Studienziel Veränderungen im B Zellkompartiment und Autoantikörpertiter: - Blutproben zu den Zeitpunkten 3, 6 und 12 Monate nach Start der Therapie werden analysiert hinsichtlich a, B Zell Subpopulationen (naive, marginal zone, memory) b, ccP-aAntikörpertitern
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 10
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Bristol Myers Squibb

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Rheumatoide Arthitis
  • Informed Consent
  • Abatcept-Therapie
  • Behandlungsbeginn nach dem 01.01.2015

Ausschlusskriterien

  • Frühere Therapie mit Ritxuimab, JAk-Inhibitoren, Cyclophosphamid
  • Maligne Erkrankung

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Die Auswirkung der Costimulationsblockade mit CTLA-4-Ig auf B-Lymphozyten ist unklar. Dennoch wird CTLA-4-Ig erfolgreich bei Erkrankungen eingesetzt in deren Pathogenese B-Zellen eine entscheidende Rolle spielen. In der vorliegenden Studie wird in vitro in einem T-Zell-freien Kultursystem der Effekt von CTLA-4-Ig auf die Entwicklung von B-Zellen zu Gedächtniszellen und Plasmablasten untersucht. Zudem werden retrospektiv Blutproben von Patienten mit rheumatoider Arthritis unter CTLA-4-Ig Therapie hinsichtlich Zusammensetzung des peripheren B-Zellkompartimentes und Vorliegen von RA-assoziierten Autoantikörpern , sowie deren Veränderungen im Verlauf (Titerverlauf, Antigenreaktivität) untersucht.

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