Beschreibung der Studie

Freiwillige Probandinnen erheben Tupferabriebe von der Wangenschleimhaut und der Vagina. Von den Tupferabrieben werden mikroskopische Präparate angefertigt und mit einem Raman-Spektrometer gemessen. Es sollen charakteristische Signalmuster erstellt werden, die eine Differenzierung der beiden Sekretarten bei Sexualdelikten ermöglicht.

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Studiendetails

Studienziel Detektion spezifischer Raman--Signale, die eine Differenzierung von Vaginalsekret und Speichel in forensischem Probenmaterial (gynäkologische Abstriche nach Sexualstraftaten) ermöglichen.
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 30
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Freiburg Institut für Rechtsmedizin

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Korrekte Angaben der Teilnehmerinnen zu Monatszyklus, Kontrazeption und Geschlechtsverkehr innerhalb der letzten drei Tage

Ausschlusskriterien

  • unvollständige und offensichtlich falsche Angaben im Probenerhebungsbogen

Adressen und Kontakt

Institut für Rechtsmedizin, Freiburg im Breisgau

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Häufig gestellte Fragen

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Die geplante Machbarkeitsstudie basiert auf der unterschiedlichen biochemischen Zusammensetzung der zu differenzierenden Sekrete. So sollten z.B. die alpha-Amylase aus Speichel und das Progestagen-associated endometrial protein im Vaginalsekret, in der Raman-Spektrometrie zu charakteristischen Signalen führen und damit die Grundlage für eine Differenzierung bilden. Da forensisches Probenmaterial sich oft aus unbekannten Sekretmischungen zusammensetzt, müssen die nachgewiesenen Signale zweifelsfrei den beteiligten Sekretarten zuzuordnen sein.

Quelle

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