Beschreibung der Studie

Im Rahmen der PICTURE-Studie soll eine kurze Gesprächstherapie (eine für die Hausarztpraxis adaptierte Form der narrativen Expositionstherapie) für Patienten mit Posttraumatischem Belastungssyndrom (PTSD) nach Intensivmedizinischer Behandlung bei ihrem Hausarzt durchgeführt werden. Im normalen Praxisalltag ist dies oftmals schwierig. Deswegen untersuchen wir, ob die Behandlung durch einen dafür speziell geschulten Hausarzt verbessert werden kann. Ziel der Studie ist es, die Wirksamkeit und Anwendbarkeit einer für die Hausarztpraxis adaptierten Kurzversion einer etablierten Gesprächstherapie bei Patienten mit posttraumatischen Belastungsstörungen nach intensivmedizinischer Behandlung zu untersuchen. Drei Monate nach Entlassung von der Intensivstation wird in der hausärztlichen Praxis die Diagnose eines PTSD bei den Studienteilnehmern verifiziert und die Patienten in zwei Gruppen randomisiert. In der Behandlungsgruppe wird der Arzt innerhalb von 6 Wochen drei 45-minütige Therapiesitzungen mit dem Patienten durchführen. In der ersten Sitzung wird eine Auflistung der intensivsten Ereignisse - positiver wie negativer - im Leben des Patienten anhand einer Lebenslinie erarbeitet, wobei der Aufenthalt auf der Intensivstation hier eines dieser Ereignisse darstellt. Die zweite Sitzung behandelt das Erleben auf der Intensivstation detailliert und durch den Hausarzt geführt. In der dritten Sitzung wird nun ein weiteres Ereignis aus dem Leben des Patienten auf dieselbe Art behandelt. Auf diese Weise können die unterschiedlichen Komponenten (Kognitionen, Emotionen, Körperreaktionen, Kontextinformationen) wieder verknüpft und in der eigenen Biographie eingeordnet werden. Zwischen den Therapiesitzungen wird ein Gespräch zwischen Hausarzt und Psychologen stattfinden, um den Hausarzt während der Therapie zu unterstützen. Zur Überwachung der Sicherheit und Compliance des Patienten werden zwischen den Therapiesitzungen bis hin zur ersten Datenerhebung nach 6 Monaten (T1) regelmäßig alle 2-3 Wochen standardisierte Telefonate zwischen Patient und Hausarztpraxis erfolgen. Auch in der Kontrollgruppe finden drei Arzt-Patient-Kontakte statt, die sich inhaltlich an der Beschwerdesymptomatik des Patienten orientieren. Diese Gruppe erhält somit die in der Praxis übliche Standardtherapie.

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Studiendetails

Studienziel absolute Veränderung der posttraumatischen Stressbelastung, gemessen mithilfe der Posttraumatic Stress Diagnostic Scale (PDS-5 total severity score) an T1, d.h. 6 Monate nach Baseline-Datenerfassung und 9 Monate nach Entlassung von der Intensivstation.
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 340
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Deutsche Forschungsgemeinschaft

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patientenebene: maschinelle Beatmung auf der Intensivstation ≥3 Tage; maximale Organbeteiligung während der Zeit auf der Intensivstation gemessen am Sequentiel Organ Failure Assessment Score = SOFA-Score ≥5; ausreichende kognitive Fähigkeiten (gemessen am Six-Item-Screener ≥3); Zeichen eines Posttraumatischen Belastungssyndroms, gemessen am PDS-5 [2016] Score ≥ 20 (20-item Posttraumatic Diagnostic Scale for DSM-5); Lebenserwartung ≥6 Monate an T0; Einwilligungserklärung des Patienten liegt vor; fließend in Deutscher Sprache in Wort und Schrift
  • Hausarztebene: Tätigkeit als Hausärzte im Deutschen öffentlichen Gesundheitssystem >2 Jahre; Zertifikat für "Psychosomatische Grundversorgung (Bundesärztekammer 2001)" vorhanden oder alternativ >5 Jahre als Hausarzt im Deutschen öffentlichen Gesundheitssystem tätig mit adäquater psychologischer, psychosomatischer oder psychiatrischer Qualifikation; Einwilligungserklärung des Hausarztes liegt vor

Ausschlusskriterien

  • Patienten: körperlicher oder psychischer Zustand, der den Patienten gefährden könnte, Versuchsergebnisse oder Teilnahme des Patienten an der Studie beeinflussen könnte; Missbrauch von Medikamenten, Drogen oder Alkohol; akute Suizidalität; Lebenserwartung < 6 Monate an T0; schwere Depression (gemessen am PHQ-9 Score ≥ 23); parallele andere psychotherapeutishe Traumatherapie (z.B. EDMR oder CBT); Einnahme von Neuroleptika, Anticholinergika oder Antiepileptika innerhalb der letzten 2 Wochen vor T0 als Dauertherapie bei psychiatrischer Grunderkrankung
  • Hausärzte: Patientenkollektiv von >80% Patienten mit psychischen Störungen

Adressen und Kontakt

Ludwig-Maximillians-Universität München, München

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Technische Universität München, München

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Universitätsklinikum Carl Gustav Clarus, Dresden

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Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, Augsburg

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Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin, Stuttgart

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Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

Ratgeber öffnen

Die Regelversorgung von Patienten mit Posttraumatischem Belastungssyndrom (PTSD) in der hausärztlichen Praxis ist in der Regel symptomorientiert und beinhaltet meist nicht einen proaktiven Ansatz. Stattdessen wird PTSD oft nicht verbalisiert, und Patienten werden symptomatisch behandelt oder an Fachärzte/Psychologen überwiesen, was oft mit langen Wartezeiten verbunden ist. Wir führen diese Studie durch, um eine kurze, für die Hausarztpraxis adaptierte, narrative Expositionstherapie (NET) für Patienten mit PTSD nach Intensivmedizinischer Behandlung zu untersuchen. NET ist die einzige Methode, die sich bei PTSD-Patienten bewährt hat, auch wenn sie von Sanitätern, Krankenschwestern oder örtlichen Beratern angewendet wird und ist daher auch für Ärzte ohne umfangreiche Ausbildung in der Psychotherapie geeignet. Ziel unserer Studie ist 1) die Überprüfung der Durchführbarkeit und Sicherheit einer NET-orientierten Gesprächstherapie in der Primärversorgung und 2) die Untersuchung der Wirksamkeit der NET-orientierten Gesprächstherapie gegenüber der Regelversorgung durch Erhebung des Langzeiterfolges 6 und 12 Monaten nach Diagnosestellung. Die Intervention wird in einer randomisierten kontrollierten, Beobachter-verblindeten multizenter-Studie mit zwei Armen untersucht. 340 Patienten (und ihr Hausärzte) werden an 6 Standorten in Deutschland eingeschlossen. Drei Monate nach Entlassung von der Intensivstation wird in der hausärztlichen Praxis die Diagnose eines PTSD bei den Studienteilnehmern verifiziert und die Patienten randomisiert entweder der Behandlungsgruppe oder der Kontrollgruppe zugewiesen. In der Behandlungsgruppe erhalten die Hausärzte eine Schulung in der Durchführung der narrativen Expositionstherapie durch spezialisierte Psychologen. Die Ärzte dieser Gruppe werden innerhalb von 6 Wochen drei 45-minütige Therapiesitzungen mit dem Patienten durchführen. In der ersten Sitzung wird eine Auflistung der intensivsten Ereignisse - positiver wie negativer - im Leben des Patienten anhand einer Lebenslinie erarbeitet, wobei der Aufenthalt auf der Intensivstation hier eines dieser Ereignisse darstellt. Die zweite Sitzung behandelt das Erleben auf der Intensivstation detailliert und durch den Hausarzt geführt. In der dritten Sitzung wird nun ein weiteres Ereignis aus dem Leben des Patienten auf dieselbe Art behandelt. Auf diese Weise können die unterschiedlichen Komponenten (Kognitionen, Emotionen, Körperreaktionen, Kontextinformationen) wieder verknüpft und in der eigenen Biographie eingeordnet werden. Zwischen den Therapiesitzungen wird ein Gespräch zwischen Hausarzt und Psychologen stattfinden, um den Hausarzt während der Therapie zu unterstützen. Zur Überwachung der Sicherheit und Compliance des Patienten werden zwischen den Therapiesitzungen bis hin zur ersten Datenerhebung nach 6 Monaten (T1) regelmäßig alle 2-3 Wochen standardisierte Telefonate zwischen Patient und Hausarztpraxis erfolgen. In der Kontrollgruppe erhalten die Hausärzte eine Schulung in Leitliniengerechter Behandlung der PTSD. Auch in der Kontrollgruppe finden drei Arzt-Patient-Kontakte statt, die sich inhaltlich aber an der Beschwerdesymptomatik des Patienten orientieren. Diese Gruppe erhält somit die in der Praxis übliche Standardtherapie. Die für die Bewertung der Intervention notwendigen Daten, werden 6 und 12 Monate nach dem ersten Arztbesuch erhoben.

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