Beschreibung der Studie

In einer klinischen Studie mit Trainings- und Kontrollgruppe soll geprüft werden, ob ein kombiniertes Verfahren aus Hirnleistungs- und Bewegungstraining das Ergebnis der frühen Rehabilitationsphase in Bezug auf Hirnleistung, Bewegung und Alltagsfunktion bei Schlaganfallpatienten verbessert .

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Studiendetails

Studienziel Kognition: Allgemeine Kognition und Unterfunktionen (DemTect), Verarbeitungsgeschwindigkeit, kognitive Flexibilität und Exekutiv Funktionen (Trail Making Test A und B, TMTB/A), Aufmerksamkeit (Test of Attentional Performance, TAP-M, subtest alertness), Reaktionskontrolle (Test of Attentional Performance, TAP-M, subtest Inhibition) Motorik: Bettmobilität (Trunk Control Test), Balance (Berg Balance Scale), Hand Funktion (Fist Closure Frequency) Funktionalität: Alltagsfunktion (Functional Independence Measure), neurologischer Status (National Institute of Health Stroke Scale) Messzeitpunkte: Baseline (1 Tag vor Trainingsbeginn) post Training (1 Tag nach Trainingsende)
Status Teilnahme möglich
Studienphase 1 bis 2
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Studienförderungsfonds Universität zu Köln, Verwaltung

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • erster und einziger Schlaganfall; maximal 7 Tage nach Schlaganfall; keine weiteren relevanten neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen; in der Lage den therapeutischen Anleitungen zu folgen; aufklärungsfähig

Ausschlusskriterien

  • schwere Aphasie; schwere Vigilanzstörung

Adressen und Kontakt

Klinik für Neurologie, Köln

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Häufig gestellte Fragen

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Der Schlaganfall ist eine der häufigsten Ursachen für erworbene und langfristige Behinderung im Erwachsenenalter. Neben motorischen Störungen führt der Schlaganfall auch zu kognitiven Störungen. Obwohl dies hinlänglich bekannt ist, werden Motorik und Kognition in der Rehabilitationskonzeption häufig getrennt voneinander betrachtet. Dennoch, damit die Rehabilitation als Prozess des Wiedererlernens erfolgreich sein kann, sind kognitive Ressourcen nötig. Dies impliziert einen Zusammenhang, der in der Konzeption von Therapien berücksichtigt werden sollte. Es ist daher das Ziel dieser Studie, den Effekt eines kombinierten kognitiven und motorischen Trainings auf die frühe Rehabilitation nach einem Schlaganfall im Vergleich zu Ansätzen, die Kognition nicht explizit berücksichtigen, zu untersuchen.

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