Beschreibung der Studie

Dieses Projekt untersucht die Entstehung des Phantomschmerzes im Längsschnitt und erfasst wie zentrale und periphere Veränderungen sowie psychologische Faktoren sich über die Zeit entwickeln.

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Studiendetails

Studienziel Faktoren, die die Entwicklung von Phantomschmerzen beeinflussen, werden untersucht mittels Magnetresonanztomographie und Elektroenzephalographie. Beeinflussende Faktoren sind die psychische Verfassung vor der Amputation und die Erregbarkeit von Hirnarealen, die mittels Transkranieller Magnetstimulation gemessen wird (2015-2019).
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 295
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Deutsche Forschungsgemeinschaft

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Menschen nach Amputation oder Menschen, bei denen eine Amputation geplant ist oder Menschen mit Dysmelie

Ausschlusskriterien

  • Neuropsychiatrische Erkrankungen, Demenz, fehlende Geschäftsfähigkeit

Adressen und Kontakt

Klinik, Heidelberg, Speyer, Ludwigshafen, Mannheim, Frankfurt

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Häufig gestellte Fragen

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Die primären sensomotorischen Kortizes reorganisieren sich nach der Amputation eines Gliedes und das Ausmaß dieser Veränderung korreliert mit dem Phantomschmerz. Jedoch wissen wir nicht, welche dieser Faktoren dem Phantomschmerz vorausgehen und welche seine Folgen sind. Dieses Projekt untersucht die Entstehung des Phantomschmerzes im Längsschnitt und erfasst wie zentrale und periphere Veränderungen sowie psychologische Faktoren sich über die Zeit entwickeln. Hierfür verwenden wir psychologische Verfahren, Magnetresonanztomographie, transkranielle Magnetstimulation und Neurofeedback.

Quelle

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