Beschreibung der Studie

Auswertung der Verfahren, die zur Beatmungsmöglichkeit bei Patienten, die an großen Tumoren im Kopf-Hals-Bereich operiert wurden zur Anwendung kamen. Insbesondere soll geprüft werden, ob eine verlängerte Nachbehandlungszeit mit Beatmungsbehandlung auf der Intensivstation erfolgte, ob nach Entfernen des Beatmungsschlauchss dieser erneut eingeführt werden musste und wie oft die Notwendigkeit eines Luftröhrenschnitts (=Tracheostoma) nach der Operation bestand

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Studiendetails

Studienziel Sekundäre Tracheotomie oder frühe Reintubation innerhalb von 24 h
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 234
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Klinik für Anästhesiologie und IntensivmedizinUNIVERSITÄTSKLINIKUM FREIBURG

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten mit bösartigen Neubildungen an Kopf-Hals, die 2012 - 2016 operiert wurden und wegen der Gefahr einer Atemwegsverlegung zur Nachbehandlung auf die Intensivstation verlegt wurden

Ausschlusskriterien

  • Extubation im Operationssaal

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Retrospektive Analyse des perioperativen Atemwegsmanagements bei Patienten mit Resektionen von Malignomen an Rachen und Mundhöhle vorgesehen

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