Beschreibung der Studie

Mit der geplanten Studie möchten wir untersuchen, ob MS-Patienten, gegenüber Kontrollen, in Vigilanzaufgaben, das heißt in Aufgaben, die die Daueraufmerksamkeit testen, nach einer gewissen Zeit schlechter abschneiden. Des Weiteren möchten wir einen Zusammenhang zwischen der Monotonie der Vigilanzaufgabe, also der Häufigkeit des Reizes, auf den die Probanden mit einem Tastendruck reagieren müssen, und der Leistung in der Aufgabe über einen Zeitraum von 25 Minuten in MS-Patienten und gesunden Probanden untersuchen. Wir vermuten einen höheren Leistungsabfall über die Zeit bei MS-Patienten gegenüber den Kontrollen. Besonders in der Variante des Vigilanztests, der sehr wenige kritische Reize aufweist, gegenüber der Aufgabe mit einer höheren Anzahl an kritischen Reizen.

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Studiendetails

Studienziel Fehlerhafte Reaktionen in den Vigilanztests jeweils im Verlauf über 25 Minuten
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 45
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universität Oldenburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten mit einer klinisch diagnostizierten schubförmigen oder sekundär chronisch progredienten MS werden in die Stichprobe eingeschlossen

Ausschlusskriterien

  • Patienten mit einer primär chronisch progredienten Form der MS werden ausgeschlossen.
  • Patienten die eine MS-unabhängige psychiatrische Erkrankung aufweisen sind von der Studie ausgeschlossen. Patienten, die regelmäßig Psychostimulantien, wie z.B. Modafinil oder Pemolin einnehmen, werden von der Studie ausgeschlossen, wenn es nicht möglich ist am Tag der Untersuchung auf die Einnahme zu verzichten. Außerdem sollten Patienten in den letzten 4 Wochen vor Studienbeginn keinen akuten Schub gehabt und kein Cortison eingenommen haben.

Adressen und Kontakt

Universität Oldenburg, Oldenburg

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Häufig gestellte Fragen

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Mit der geplanten Studie möchten wir untersuchen, ob MS-Patienten, gegenüber Kontrollen, ein höheres Dekrement in Vigilanzaufgaben aufweisen. Des Weiteren möchten wir einen Zusammenhang zwischen der Monotonie der Vigilanzaufgabe, also der Häufigkeit des kritischen Reizes und der Leistung in der Aufgabe über einen Zeitraum von 25 Minuten in MS-Patienten mit unterschiedlichem Fatiguestatus und gesunden Probanden untersuchen. Wir vermuten einen höheren Leistungsabfall über die Zeit der MS-Patienten gegenüber den Kontrollen in der Variante des Vigilanztests aus, der sehr wenige kritische Reize aufweist, also der monotoneren, gegenüber der Aufgabe mit einer höheren Anzahl an kritischen Reizen.

Quelle

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