Beschreibung der Studie

Im Kern der Arbeit steht die Analyse des Körperbildes und der Körperzufriedenheit bei weiblichen und männlichen Personen. Daneben sollen Unterschiede im Bereich des Muskulösitäts- sowie Schlankheitsstrebens als Bereich des Körperbildes in Abhängigkeit des ausgeübten Sports sowie der Einfluss der Internalisierung des Schönheitsideals auf die vorgenannten Domänen in Abhängigkeit von der Geschlechtszugehörigkeit untersucht werden.

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Studiendetails

Studienziel Als primäre Zielgröße wird das Körperbild operationalisiert durch die Contour Drawing Rating Scale sowie die Körperzufriedenheit operationalisiert durch das Body Shape Questionnaire und die Body Image State Scale.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 150
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Epidemiologische Studie
Finanzierungsquelle Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, und -psychotherapieUniversitätsmedizin Mainz

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Zugang zu der Onlineerhebung

Ausschlusskriterien

  • keine Auschlusskriterien

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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In der Body Image Study werden das Körperbild und weitere assoziierte Merkmale bei erwachsenen Personen über eine Onlineplattform (REDCap) mit Fragebögen vollständig anonym erhoben. Der Fragebogenkatalog beinhaltet einen demografischen Teil, den SATAQ (Sociocultural Attitudes Towards Appearance Questionnaire), die CDRS (Contour Drawing Rating Scale), das BSI (Brief Symptom Inventory) (bis dahin eventuell die aktualisierte Form des BSI), die DMS (Drive for Muscularity Scale), den BSQ (Body Shape Questionnaire), den BIAQ (Body Image Avoidance Questionnaire) und die BISS (Body Image State Scale). Mithilfe dieser Instrumente wird der Fragestellung nachgegangen, ob die Internalisierung des soziokulturellen Schönheitsideals den Zusammenhang zwischen Körperbild und Körperzufriedenheit moderiert. Außerdem wird untersucht, ob der Geschlechterunterschied in den Konstrukten Schlankheitsstreben sowie Muskulösitätsstreben durch die Art oder Häufigkeit des ausgeübten Sports moderiert wird.

Quelle

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