Beschreibung der Studie

Monozentrische Beobachtungsstudie über das Zusammenspiel von Gerinnungsfaktoren, Thrombozyten und Leukozyten bei Patienten mit arteriellem Hypertonus

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Studiendetails

Studienziel Korrelation von Schweregrad der Arteriellen Hypertonie mit Markern der Gerinnungsaktivität sowie der Thrombozyten- und Leukozyten-(Patho)physiologie. Die Anamnese wurde erfasst und Körpergewicht, -größe und Herzfrequenz gemessen. Der ambulante Blutdruck wurde bei jedem Studienteilnehmer in einer aufrecht sitzenden Position (Raumtemperatur 22°Celsius) mit dem Omron 705CP-II Gerät und Oberarm-Blutdruckmanschetten (je nach Oberarmumfang 17-22cm, 22-32cm und 32-42cm) erfasst. Unmittelbar danach wurden maximal 10ml venöses Blut aus der Vena mediana cubiti des rechten Arms entnommen und Plättchen-reiches sowie -armes Plasma und Leukozytenpräparationen sowie das Blutbild erfasst.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 71
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Bundesministerium für Bildung und Forschung Dienstsitz Berlin

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Essentielle Arterielle Hypertonie

Ausschlusskriterien

  • Alter ≥90 Jahren, Therapie mit Antikoagulantien (unfraktioniertes oder niedermolekulares Heparin, Vitamin K Antagonist, FXa Inhibitoren, Thrombin-Inhibitoren), akutes Koronarsyndrom, exazerbierte Erkrankung die eine notfallmedizinische Behandlung (z.B. Hypertensive Krise mit Lungenödem und respiratorischer Insuffizienz) oder sofortige chirurgische Therapie erforderlich machte (z.B. Aortendissektion oder -ruptur).

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Bluthochdruck-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Wir schlossen 71 unselektierte Patienten mit arteriellem Hypertonus in die Studie zur Interaktion von Gerinnungsfaktoren, Thrombozyten und Leukozyten in Patienten mit arteriellem Hypertonus (FACTO-RR Studie) ein, die entweder in die Poliklinik oder die Notaufnahme des Zentrums für Kardiologie - Kardiologie I, Universitätsmedizin Mainz, eingewiesen wurden. Einschlußkriterien waren ein Alter von ≥18 Jahren und eine Anamnese von essentieller arterieller Hypertonie von mindestens 6 Monaten. Ausschlußkriterien waren ein Alter ≥90 Jahren, Therapie mit Antikoagulantien (unfraktioniertes oder niedermolekulares Heparin, Vitamin K Antagonist, FXa Inhibitoren, Thrombin-Inhibitoren), akutes Koronarsyndrom, exazerbierte Erkrankung die eine notfallmedizinische Behandlung (z.B. Hypertensive Krise mit Lungenödem und respiratorischer Insuffizienz) oder sofortige chirurgische Therapie erforderlich machte (z.B. Aortendissektion oder -ruptur). Das Studienprotokoll wure von der Ethikkomission des Landes Rheinland-Pfalz bewilligt, Referenznummer 837.354.12 (8455-F). Von jedem Teilnehmer wurde eine unterschriebene Einwilligungserklärung erhalten. Die Anamnese wurde erfasst und Körpergewicht, -größe und Herzfrequenz gemessen. Der ambulante Blutdruck wurde bei jedem Studienteilnehmer in einer aufrecht sitzenden Position (Raumtemperatur 22°Celsius) mit dem Omron 705CP-II Gerät und Oberarm-Blutdruckmanschetten (je nach Oberarmumfang 17-22cm, 22-32cm und 32-42cm) erfasst. Unmittelbar danach wurden maximal 10ml venöses Blut aus der Vena mediana cubiti des rechten Arms entnommen und Plättchen-reiches sowie -armes Plasma und Leukozytenpräparationen sowie das Blutbild erfasst.

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