Beschreibung der Studie

Im Rahmen dieser Studie werden Patienten behandelt, bei denen ein Verlust von Zahnhartsubstanz festgestellt wurde, welcher nicht oder nicht mehrheitlich durch Karies bedingt ist. Dieser Verlust hat unter Umständen zu ästhetischen und/oder funktionellen Einbussen geführt. Zum Ersatz der verlorenen Zahnhartsubstanz gibt es u.a. zwei Behandlungsmethoden: 1. Aufbau der Zähne mittels Kunststoff direkt im Patientenmund 2. Aufbau der Zähne mittels vom Zahntechniker hergestellter und eingeklebter Keramikfüllung. In dieser Studie untersuchen wir, welche dieser beiden Behandlungsmethoden in Bezug auf technische und biologische Aspekte sowie die Patientenzufriedenheit bessere Resultate erzielt.

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Studiendetails

Studienziel Erfolgsrate der getesteten Materialien nach 5 Jahren (basierend auf den modifizierten USPHS-Kriterien)
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 24
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Zentrum für Zahnmedizin, Universtiät Zürich

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • in der Seitenzahnregion mindestens 1 mm Bisserhöhung indiziert
  • mindestens 4 Restaurationen (2 pro Seite) im Oberkiefer und/oder Unterkiefer notwendig
  • Testzähne ohne ausgedehnte Füllungen (mind. 50% der bukkalen und oralen Wand sollen unrestauriert sein)
  • Full-mouth plaque scores (FMPS) und full-mouth bleeding scores (FMBS) <25%
  • Unterschriebene Einverständniserklärung

Ausschlusskriterien

  • aktive erosive Einflüsse (z.B. aktive Bulimie, Anororexie oder Reflux)
  • unbehandelte Parodontitis
  • Schwangerschaft zum Zeitpunkt des Einschlusses

Adressen und Kontakt

Zentrum für Zahnmedizin, Zürich

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Häufig gestellte Fragen

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Ratgeber öffnen

Für die minimal-invasive Therapie von nicht-kariösen Läsionen kommen Kompositmaterialien und glaskeramische Materialien in Frage (Muts et al. 2014). In einer Übersichtsarbeit mit dem Ziel die Literatur zur Rehabilitation von nicht-kariösen Zahnhartsubstanzverlust zu evaluieren, wurde festgestellt, dass zur Zeit keine randomisierte kontrollierte klinische Studien existieren, welche mögliche Behandlungsoptionen vergleichen (Johansson et al. 2008). Das Ziel dieser randomisierten kontrollierten split-mouth Studie ist es zu testen, ob direkte Kompositrestaurationen zur Rehabilitation von nicht-kariös bedingtem Zahnhartsubstanzverlust im posterioren Bereich sich bezüglich klinischem Verhalten und Patientenorientierten Outcome Measures (PROMs) von der Behandlung mit gepressten Lithium-Disilikat-Restaurationen unterscheiden. Weiter werden als sekundäres Outcome die Restaurationen im anterioren Bereich mit nachuntersucht.

Quelle

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