Beschreibung der Studie

Im Rahmen der Studie sollen diejenigen Patienten nachuntersucht werden, die aufgrund des Krankheitsbildes einer "Medikamenten-assoziierten Kiefernekrose (MRONJ)" in der Klinik für Mund-, Kiefer und Gesichtschirurgie des Universitätsklikums Freiburg operativ behandelt wurden. Bei der MRONJ handelt es sich um eine Nebenwirkung der Therapie mit antiresorptiv wirksamen Medikamenten, mit denen Patienten behandelt werden, deren Knochenstoffwechsel durch z.B. Osteoporose oder Knochenmetestasen eines Tumors gestört ist. Unter der Bezeichnung MRONJ wird hierbei eine der unerwünschten Wirkungen dieser Therapie zusammengefasst, bei der es bei einem Teil der Patienten zu einer krankhaften Veränderung des Kieferknochens kommt. Bei der Nachuntersuchung werden verschiedene im Zusammenhang mit der MRONJ stehende Daten über einen Fragebogen erfasst, sowie der Zustand der operierten Stelle im Kiefer beurteilt. Ziel der Studie ist es, den Langzeiterfolg der operativen Behandlung zu beurteilen und darüber hinaus zu untersuchen, ob hierbei ein Zusammenhang mit den vom Patienten eingenommenen antiresorptiv wirksamen Medikamenten, von denen es verschiede Gruppen gibt, besteht.

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Studiendetails

Studienziel Anteil der Patienten mit Rezidiv einer MRONJ nach erfolgter Behandlung
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 200
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Freiburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, die aufgrund der Diagnose einer MRONJ, gemäß der Definition Fachgesellschaft AAOMS, behandelt wurden.

Ausschlusskriterien

  • Patienten mit nachgewiesenen Kiefermetastasen sowie Patienten mit Kopf-Hals-Radiatio.

Adressen und Kontakt

Universitätsklinikum, Freiburg im Breisgau

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Häufig gestellte Fragen

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Durch die Nachuntersuchung operativ behandelter Patienten mit Medikamenten-assoziierter Kiefernekrose (MRONJ) sollen mögliche auslösende Faktoren für Komplikationen im posttherapeutischen Verlauf eruiert werden. Ein Fokus soll hierbei auf einem möglichen Einfluss des sich unterscheidenden pharmakologischen Wirkmechanismus von Bisphosphonaten und dem RANKL-Antikörper Denosumab auf Unterschiede im posttherapeutischen Verlauf liegen.

Quelle

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