Beschreibung der Studie

Bewegungsorientierte und sporttherapeutische Interventionen haben eine bedeutende Relevanz in dem Behandlungskonzept von KrebspatientInnen zur Reduzierung von negativen Begleiterscheinungen der Krebsbehandlung. Ein besonderer Aspekt durch den Yoga sich von anderen bewegungsorientierten Interventionen unterscheiden lässt, könnte der meditative Ansatz darstellen, der ein inneres Engagement der Praktizierenden erfordert. Dieses innere Engagement kann als Innere Kongruenz und Einklang mit den Übungen konzeptualisiert werden. Diese prospektive, randomisierte Studie zielt darauf ab, den Einfluss von Yoga auf die Innere Kongruenz und Einklang mit den Übungen (ICPH) bei Brustkrebspatientinnen während der Chemotherapie im Vergleich zu konventioneller gerätegestützter Krankengymnastik zu untersuchen. Zudem soll der Zusammenhang zwischen der Inneren Kongruenz und dem Einklang der Übungen mit der Lebensqualität, der Lebenszufriedenheit, Achtsamkeit und Fatigue erfasst werden. Eingeschlossen werden Brustkrebspatientinnen (Stufe I-III), die sich gegenwärtig in chemotherapeutischer Behandlung befinden. Sie werden per Zufallsverfahren (Randomisation) entweder der Yoga Gruppe oder der Gruppe, die gerätegestützte Krankengymnastik erhält, zugeteilt. Die interesierenden Parameter werden vor und nach der Intervention sowie drei Monate nach Ende der Intervention mit standardisierten Fragebogeinstrumenten erhoben. Es wir vermutet, dass Yoga die Innere Kongruenz der Patientinnen stärker verbessert als gerätegestützte Krankengymnastik und dass höhere Kongruenz mit höheren Werten für die Lebensqualität, Lebenszufriedenheit und Fatigue nach der Intervention korreliert.

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Studiendetails

Studienziel Innere Kongruenz und Einklang mit den Übungen (Fragebogen "Innere Kongruenz und Eingklang mit den Übungen" (ICPH); erhoben zu Beginn, in der Mitte und nach der Intervention
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 120
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Professur für Lebensqualität, Spiritualität und CopingUniversität Witten / Herdecke

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Einschlusskriterien

  • Frauen mit der Diagnose Brustkrebs
  • Gegenwärtig in chemotherapeutischer Behandlung (adjuvant und neoadjuvant)
  • Schriftliche Einwilligungserklärung

Ausschlusskriterien

  • Regelmäßige Yoga-Praxis bzw. Yoga-Erfahrungen
  • Akute Fieberhafte Erkrankungen
  • Akute psychiatrische Erkrankungen die die Aussagekraft der Untersuchung beeinträchtigen

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Bewegungsorientierte und sporttherapeutische Interventionen haben eine bedeutende Relevanz in dem Behandlungskonzept von KrebspatientInnen zur Reduzierung von negativen Begleiterscheinungen der Krebsbehandlung. Ein besonderer Aspekt durch den Yoga sich von anderen bewegungsorientierten Interventionen unterscheiden lässt, könnte der meditative Ansatz darstellen, der ein inneres Engagement der Praktizierenden erfordert. Dieses innere Engagement kann als Innere Kongruenz und Einklang mit den Übungen konzeptualisiert werden. Diese prospektive, randomisierte Studie zielt darauf ab, den Einfluss von Yoga auf die Innere Kongruenz und Einklang mit den Übungen (ICPH) bei Brustkrebspatientinnen während der Chemotherapie im Vergleich zu konventioneller gerätegestützter Krankengymnastik zu untersuchen. Zudem soll der Zusammenhang zwischen der Inneren Kongruenz und dem Einklang der Übungen mit der Lebensqualität, der Lebenszufriedenheit, Achtsamkeit und Fatigue erfasst werden. Eingeschlossen werden Brustkrebspatientinnen (Stufe I-III), die sich gegenwärtig in chemotherapeutischer Behandlung befinden. Sie werden per Zufallsverfahren (Randomisation) entweder der Yoga Gruppe oder der Gruppe, die gerätegestützte Krankengymnastik erhält, zugeteilt. Die interesierenden Parameter werden vor und nach der Intervention sowie drei Monate nach Ende der Intervention mit standardisierten Fragebogeinstrumenten erhoben. Es wir vermutet, dass Yoga die Innere Kongruenz der Patientinnen stärker verbessert als gerätegestützte Krankengymnastik und dass höhere Kongruenz mit höheren Werten für die Lebensqualität, Lebenszufriedenheit und Fatigue nach der Intervention korreliert.

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