Beschreibung der Studie

Anwendung von fortgeschrittenen quantitativen Magnetresonanz-Techniken zur Evaluierung der Menisci bei Patienten mit degeneriertem und gerissenem Meniskus.Die Untersuchungen werden bei zwei Feldstärken (3T und 7T) durchgeführt. Dieser Teil der Studie wird als vorläufig betrachtet um Daten für die weitere Forschung zu erhalten.

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Studiendetails

Studienziel Die Struktur (Kollagen und Glycosaminoglycan -Gehalt) von gesunden und entarteten Meniskus durch MR Parameter gemessen
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Austrian Science Fund - FWF - der Wissenschaftsfonds

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Meniskus degeneration Grade I and II, Menikusriss

Ausschlusskriterien

  • Patienten mit eventuellen Kontraindikationen hinsichtlich der MRT Untersuchung (wie z.B. Herzschrittmacher, etc., gemäß den nationalen MRT-Sicherheitsrichtlinien) sowie Patienten mit einem kalzifiziertem Meniskus werden von der Studie ausgeschlossen.

Adressen und Kontakt

Medizinische Universität Wien, Wien

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Häufig gestellte Fragen

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Die Diagnose von Meniskusschäden (e.g. Degeneration/Läsion) wird bis heute durch makroskopische Beschreibung des meniskalen Gewebes mittels Magnetresonanztomographie gestellt. Durch die rezente Entwicklung von kollagen- und glykosaminoglykan (GAG) -sensitiven Magnetresonanztechniken ist es nun jedoch auch möglich nicht-invasiv spezifisch Bestandteile von Bindegeweben zu quantifizieren und somit einen tieferen Einblick in die Gewebsarchitektur zu gewinnen. Dieses Projekts zielt auf die Etablierung neuer quantitativer MR-Bildgebungsverfahren ab, welche den Hauptfokus auf einen bis jetzt noch nicht untersuchten Meniskuskomponenten legt – GAG Zur strukturellen Erhebung der Meniskusdegeneration werden Natrium- und gagCEST Bildgebung als potentielle Methoden eingesetzt, da diese beide GAG-spezifisch sind. Darüber hinaus wird die effektive transversale Relaxationszeit T2* genauer erforscht, mit besonderem Augenmerk auf die kurze T2* Komponente, welche sensitiv auf kleine Veränderungen des Kollagennetzwerks ist. Schlussendlich werden diese Methoden mittels immunohistologischen Methoden, Polarisations-Lichtmikroskopie und Mustererkennungsalgorithmen validiert.

Quelle

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