Beschreibung der Studie

Vor ca. 12 Jahren erhielten etwa 70 Patienten eine chirurgische Behandlung ihrer Knorpelschäden im Kniegelenk. Anhand von Fragebögen werden die aktuellen Beschwerden und der Funktionszustand des Gelenks festgehalten und durch Kernspintomographie der Knorpel und das neu gebildete Gewebe beurteilt und mit dem Zustand verglichen, mit dem die Patienten sich anfänglich vorstellten.

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Studiendetails

Studienziel Erfassung von Beschwerden und Funktion des Kniegelenks mittels Knee injury and Osteoarthritis Outcome Score (KOOS) zum Zeitpunkt der Untersuchung
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 76
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Uniklinik FreiburgDepartment Orthopädie Traumatologie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten zwischen 18 und 65 Jahren mit umschriebenen 3. und 4. gradigen Knorpelschäden (gem. Outerbridge Klassifikation) an den Femurkondylen, der Trochlea oder der Patella mit einer Defektgrösse über 2x2 cm die mit Bioseed-C zwischen den Jahren 2001 und 2003 in der Universitätsklinik Freiburg behandelt worden sind.

Ausschlusskriterien

  • keine

Adressen und Kontakt

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Häufig gestellte Fragen

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Klinische Langzeituntersuchung nach Matrix-assoziierter Chondrozytentransplantation mit Hilfe von subjektiven Fragebögen und Beurteilung der Kniegelenksknorpelstruktur mittels Kernspintomographie

Quelle

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