Beschreibung der Studie

Störungen des Kiefergelenkes und damit verbundene Schmerzen und Funktionseinschränkungen sind weit verbreitet. Verschiedene mit den Händen ausgeführte Therapien können helfen Schmerzen zu lindern und die Funktion des Kiefergelenkes zu verbessern. Unklar ist, ob auch eine osteopathische Behandlung einen Nutzen hat. Im Rahmen dieser Studie soll daher die Effektiviät einer osteopathischen Behandlung mit einer etablierten manuellen Therapie bei Patienten mit Schmerzen und Funktionseinschränkungen im Kieferbereich untersucht werden.

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Studiendetails

Studienziel Selbst eingeschätzter Schmerz (VAS), vor der ersten Behandlung, nach der letzten Behandlung, follow up 6 Wochen nach der letzten Behandlung
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 69
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Praxis

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • 18 - 60 Jarhe alt, vom Zahnarzt diagnostizierte CMD (Craniomandibulärer Dysfunktion) nach den Diagnosekriterien des International RDC-TMD Consortium. Mindestens zwei der folgenden Symptome: (a) Schmerzen im Bereich der Kiefermuskulatur; (b) Schmerzen im Bereich des Kiefergelenkes; (c) eingeschräkte Mundöffnung; (d) Knirschen; (e) Geräusche bei der Mundöffnung

Ausschlusskriterien

  • Malokklusion, systemische Erkrankungen mit Gesichtsschmerzen, neurologische Erkrankungen, psychische Erkrankungen, vergangene Operationen des Kopfes oder/und des Nackens, andere Behandlungen der CMD (Medikamente, Massagen, Übungen, Spange)

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Fehlstellung von Kiefer und Zähnen-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Temporomandibular disorder (TMD) ist die häufigste Form des Gesichtsschmerzes. International wird die Prävalenz der CMD bei Erwachsenen je nach Land zwischen 14% und 40% angegeben. Die Wirkungsweise von manualtherapeutischen Behandlungen konnte vielfach nachgewiesen werden. Die Wirkung von osteopathischen Behandlungen ist bislang unklar. Im Rahmen dieser randomisiert kontrollierten Studie soll die Effektivität einer osteopathischen Behandlung mit einer manualtherapeutischen Behandlung und keiner Behandlung verglichen werden. Nach Randomisierung in die drei Gruppen werden 4 Behandlungen innerhalb von 4 wochen für die beiden Behandlungsgruppen durchgeführt. Vor der ersten und nach der letzten Behandlung werden der selbst eingeschätzte Schmerz, die Mundöffnung und die Lebensqualität gemessen. Unterschiede zwischen den Gruppen werden mittels einer ANOVA mit Messwiederholung untersucht.

Quelle

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