Beschreibung der Studie

Die Koronarangiographie bei Patienten nach Bypass-Operationen ist ein wichtiges diagnostisches Mittel um die Offenheit der angelegten Bypässe zu überprüfen oder akute Ischämien zu behandeln. Da allerdings nicht immer klar ersichtlich ist, wo die Bypässe angelegt wurden, dauert die Untersuchung bei Patienten nach Bypass-OP oft deutlich länger und ist bzgl. Stahlen- und Kontrastmittelexposition belastender. In Herzzentrum Bad Krozingen und später Universitätsherzzentrum Standort Bad Krozingen werden die proximalen Enden der Bypässen mit einem röntgen-dichten Streifen markiert, um die nachfolgenden Angiographien möglicherweise risikoärmer und einfacher durchgeführt zu können. Dies wurde aber bislang noch nicht wissenschaftlich überprüft. Ziel dieser Studie ist daher zur prüfen, ob die Dauer der Angiographie sowie der Gebrauch von Kontrastmittel und Röntgenstrahlen durch diese einfache intraoperative Massnahme reduziert werden kann.

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Studiendetails

Studienziel Die primäre Endpunkte sind die Durchleuchtungszeit/Strahlenbelastung und Kontrastmittel-verbrauch der Gesamtuntersuchung (Koronarangiographie ggf. incl Intervention)
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 5000
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitaets-Herzzentrum Freiburg-Bad Krozingen, Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Alle Patienten mit Zustand nach CABG, die eine Koronarangigraphie im UHZ Freiburg-Badkrozingen in dem Zeitraum von Februar 2005 bis 29.02.2016 bekommen haben. Es werden nur die erste Koronarangiographie pro Patient gewertet.

Ausschlusskriterien

  • Alle Patienten deren Daten(zum Beispiel Koronarangiographie) keine Auswertung ermöglichen bzw. Patienten mit präinterventionell bekannten Verschlussen der Bypässe.

Adressen und Kontakt

UHZ-Freiburg-Bad Krozingen, Freiburg

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Die Koronarangiographie bei Patienten nach Bypass-Operationen ist ein wichtiges diagnostisches Mittel um die Offenheit der angelegten Bypässe zu überprüfen oder akute Ischämien zu behandeln. Da allerdings nicht immer klar ersichtlich ist, wo die Bypässe angelegt wurden, dauert die Untersuchung bei Patienten nach Bypass-OP oft deutlich länger und ist bzgl. Stahlen- und Kontrastmittelexposition belastender. In Herzzentrum Bad Krozingen und später Universitätsherzzentrum Standort Bad Krozingen werden die proximalen Enden der Bypässen mit einem röntgen-dichten Streifen markiert, um die nachfolgenden Angiographien möglicherweise risikoärmer und einfacher durchgeführt zu können. Dies wurde aber bislang noch nicht wissenschaftlich überprüft. Ziel dieser Studie ist daher zur prüfen, ob die Dauer der Angiographie sowie der Gebrauch von Kontrastmittel und Röntgenstrahlen durch diese einfache intraoperative Massnahme reduziert werden kann.

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