Beschreibung der Studie

Die Studie überprüft das Verordnungsverhalten von Hausärzten bezüglich orale Antikoagulantien seit der Einführung der Neuen Oralen Antikoagulantien (NOAK). Sie soll retrospektiv untersuchen, welche Präparate die Hausärzte favorisieren und wie oft eine Therapie bei einem Patienten gewechselt wurden.

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Studiendetails

Studienziel Verordnung einer oralen Antikoagulation
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 300
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Institut für Hausarztmedizin der Universität Bonn

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Einnahme einer oralen Antikoagulation

Ausschlusskriterien

  • Fehlende Einnahme einer oralen Antikoagulation

Adressen und Kontakt

Praxis, Bonn

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Häufig gestellte Fragen

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Eine orale Antikoagulation (OAK) wird bei Patienten mit einem erhöhten Thromboembolierisiko bei Vorhofflimmern und nach Phlebothrombose und/oder Lungenembolie durchgeführt. Seit 2012 stehen für die OAK neben den Vitamin-K-Antagonisten (VKA) die Neuen oralen Antikoagulantien (NOAK) für alle genannten Indikationen zur Verfügung. Beide Substanzklassen können von den Hausärzten laut den aktuellen Leitlinien für die oben genannten Indikationen eingesetzt werden. Jedoch präferieren die Fachgesellschaften zunehmend die NOAKs. Die eigene Fachgesellschaft (DEGAM) empfiehlt den Einsatz eines NOAK nur dann, wenn Gründe gegen den Einsatz eines VKA beim Patienten vorliegen. In einer Erhebung 2012 wurde in deutschen Hausarztpraxen die OAK zu 88 % mit einem VKA durchgeführt. Bisher wurde nicht untersucht, wie das Verordnungsverhalten der Hausärzte sich seit der Einführung der NOAK bei der OAK verändert hat. Durch eine Untersuchung könnte eine zukünftige Entwicklung abgeschätzt werden.

Quelle

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