Beschreibung der Studie

PatientInnen, die sich bei uns wegen Ihrer Wirbelsäulenerkrankung zur multimodalen Schmerztherapie mit mininmal-invasiven Injektionsverfahren im Rahmen eines stationären Aufenthaltes haben behandeln lassen, werden vor und 1 Jahr nach der Therapie untersucht und mittels Fragebogen befragt. Die Ergebnisse der Nachuntersuchung werden anonym, d.h. namenlos, in eine Datenbank eingegeben und wissenschaftlich ausgewertet, um den Erfolg des Therapieverfahrens festzustellen.

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Studiendetails

Studienziel Die Schmerzreduktion in Rücken und Bein wird 1 Jahr nach der Therapie anhand der VAS Rücken und Bein gemessen
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 80
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Beobachtungsstudie
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Regensburg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • radikuläre LWS-Symptomatik mit klar beschwerdeführender Wurzel
  • die Patienten müssen an mindestens
  • fünf psychologischen Einheiten teilgenommen haben
  • Bei den Probanden musste eine klare Indikation zu einer Behandlung mittels einer multimodalen Therapie entsprechend den derzeitigen Leitlinien gegeben und absolute OP-Indikationen ausgeschlossen sein.

Ausschlusskriterien

  • rheumatische und/ oder entzündliche Wirbelsäulenerkrankungen
  • Tumoren mit Wirbelsäulenbeteiligung
  • und/ oder angeborenen Wirbelsäulendeformitäten aus
  • rein lokalen oder rein pseudoradikulären LWS-Beschwerden
  • eindeutig psychosomatischer Erkrankung

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Bandscheibenschaden-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Wirbelsäulenbeschwerden, insbesondere radikuläre Syndrome der Lendenwirbelsäule gehören zu den häufigsten Erkrankungen in der modernen Gesellschaft. Unter den zahlreichen konservativen Behandlungsmöglichkeiten stellt die multimodale Injektionstherapie (MIT) eine zentrale Maßnahme mit gutem mittelfristigem Erfolg und guter Risiko-Nutzen-Relation dar. Patienten, die sich wegen eines radikulären LWS-Syndroms einer stationären MIT unterzogen haben, wurden untersucht. Dabei wurden subjektive und objektive, klinische und anamnestische Parameter vor der Behandlung und in einem Zeitraum von 1 Jahr ± 2 Wochen nach der Behandlung erhoben und miteinander verglichen. Neben begleitenden physiotherapeutischen und balneophysikalischen Maßnahmen sowie psychotherapeutischen Einheiten wurden die Patienten mindestens acht Tage lang mit epiduralen Injektionen, paravertebralen Spinalnervenanalgesien, Facetteninfiltrationen und ISG-Infiltrationen behandelt.

Quelle

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