Beschreibung der Studie

Thema: Im Rahmen der Studie soll die Wirksamkeit der Infiltration (Icon, DMG, Hamburg) von Hypomineralisationen ohne Schmelzeinbruch mit Hilfe digitaler Fotoanalysen untersucht und das Vorgehen bewertet und optimiert werden. Hintergrund: Infiltration stellt eine relativ neue Therapiemöglichkeit dar. Behandlung: Durch die Behandlung werden die entsprechenden Hypomineralisationenen maskiert/verschleiert und somit die Ästhetik der Zähne verbessert. Studienteilnehmer: Patienten im Alter zwischen 6 und 70 Jahren und mit Mineralisationsstörungen (Fluorose und Hypomineralisation) an den Ober- und Unterkieferzähnen werden in der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde und in einer privaten Praxis behandelt. Ziel: Verbesserung der Ästhetik Hypothese: Durch die Behandlung werden die entsprechenden Hypomineralisationenen maskiert/verschleiert und somit die Ästhetik der Zähne verbessert.

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Studiendetails

Studienziel Erfolg der Maskierung sieben Tage nach der Infiltration. - standadisierter Fragebogen vor und nach der Behandlung - digitalen Fotoanalyse vor und nach der Behandlung
Status Teilnahme möglich
Studienphase 4
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum der RWTH Aachen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Fluorose oder Hypomineralisation (Zähne: 15-25, 35-45)
  • Patienten im Alter von 6 bis 70 Jahren
  • schriftliche Einwilligung des Patienten oder Patienten und der Erziehungsberechtigten

Ausschlusskriterien

  • Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe oder Kontaktallergien
  • Zähne mit Kavitationen des Schmelzes
  • Schwangerschaft oder Stillzeit
  • Anzeichen dafür, dass die teilnehmende Person den Prüfplan voraussichtlich nicht einhalten wird (z. B. mangelnde Kooperationsbereitschaft)

Adressen und Kontakt

Praxis, Mönchengladbach

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Universitätsklinikum, Aachen

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Häufig gestellte Fragen

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Bei Schmelzhypomineralisationen oder Fluorose im Frontzahnbereich, die ästhetische Probleme verursachen, gibt es eine Reihe von Therapiemöglichkeiten (Bleichen, Mikroabrasion, Versiegelung, Füllungstherapie). Eine relativ neue Therapiemöglichkeit stellt die Infiltration (Icon, DMG, Hamburg) dar. Daher ist es das primäre Ziel dieser Studie den Einfluss der Anzahl der Ätzschritte auf das subjektive und objektive Erscheinungsbild der fluorotischen sowie hypomineralisierten Zähne vor und nach Infiltration zu evaluieren. Patienten im Alter zwischen 6 und 70 Jahren und mit Mineralisationsstörungen (Fluorose und Hypomineralisation) an den Frontzähnen werden in der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde Universität RWTH-Aachen und in einer privaten Praxis behandelt.

Quelle

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