Beschreibung der Studie

Ziel dieser Untersuchung ist es zum einen, der Frage nachzugehen, ob man in einer Ultraschalluntersuchung während einer Operation erkennen kann, ob ein Patient Infusionen benötigt oder nicht. Zu diesem Zweck wird die Ultraschalluntersuchung, die routinemäßig während einer Operation am offenen Herzen durchgeführt wird, mit einer anderen Methode verglichen. Diese Methode wird "Pulskonturanalyse" genannt, da sie über die Analyse der Pulswelle, welche bei einem Herzschlag entsteht, Aussagen darüber Treffen kann, ob der Patient Infusionen benötigt oder nicht. Zum anderen soll in dieser Studie untersucht werden, ob die Menge des Blutes, die das Herz in einer Minute auswirft, im Ultraschall ähnlich gemessen wird wie in der Pulskonturanalyse. Um diese Messungen durchzuführen, wird an den sogenannte arteriellen Katheter, den die Patienten in der Herzchirurgie standardmäßig erhalten, ein Gerät angeschlossen welches die sogenannte Pulskonturanalyse durchführt. Zeitgleich wird eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, die an unserem Institut bei Operationen am offenen Herzen ebenfalls Standard ist. An 3 definierten Zeitpunkten werden die Werte, welche durch die Pulskonturanalyse gemessen werden mit den Messungen aus dem Ultraschall verglichen.

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Studiendetails

Studienziel Ziel dieser Studie ist es, zu zeigen, dass die im Ultraschall gemessenen Parameter zu Erhebung der Volumenreagibilität mit den etablierten Parametern aus der Pulskonturanalyse vergleichbar sind.
Status Teilnahme möglich
Zahl teilnehmender Patienten 30
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Universitätsklinikum Heidelberg

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Volljährige Patienten, die aufgrund einer Aortenklappenstenose mit einem Aortenklappenersatz versorgt werden.

Ausschlusskriterien

  • Dauerhaft fehlender kardialer Sinusrhythmus (beispielsweise durch permanentes Vorhofflimmern)
  • Schwer reduzierte rechts- und/oder linksventrikuläre Funktion (Ejektionsfraktion < 30%)
  • Mittel- und Hochgradige Herzklappenstenose und/oder -insuffizienz (Ausnahme: Aortenklappenstenose), Kontraindikationen für die Durchführung der TEE-Untersuchung

Adressen und Kontakt

UniversitätsKlinikum Heidelberg, Heidelberg

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Häufig gestellte Fragen

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Quelle

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