Beschreibung der Studie

Diese klinische Studie untersucht, ob die Stimulation von Gehirnarealen zur Bewegungsproduktion eine Möglichkeit zur Therapie operationsbedingter motorischer Defizite (= Lähmungen) darstellt.

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Studiendetails

Studienziel Fugl Meyer Assessment für die obere Extremität nach 3 Monaten, erhoben von einer erfahrenen verblindeten Physiotherapeutin.
Status Teilnahme bald möglich
Zahl teilnehmender Patienten 30
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Finanzierungsquelle Klinik für Neurochirurgie Charité - Universitätsmedizin Berlin

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Pat. mit Z.n. supratenotrieller Hirntumorresektion, die unmittelbar nach OP ein neues motorisches Defizit bzw. ein verstärktes Defizit der oberen Extremität aufweisen.
  • Einwilligung zur Teilnahme an der Studie
  • Alter ≥ 18 Jahre

Ausschlusskriterien

  • Pat. mit Kontraindikation für eine MRT-Bildgebung
  • Pat. mit Kontraindikation für eine TMS-Untersuchung (bspw. Metallimplantate)
  • >1 generalisierter Krampfanfall pro Woche
  • Schwangerschaft
  • fehlende Zustimmung zur Teilnahme an der Studie
  • Alter < 18 Jahre

Adressen und Kontakt

Klinik für Neurochirurgie - Charité Universitätsmedizin Berlin, Berlin

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Häufig gestellte Fragen

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In dieser klinischen Studien soll überprüft werden, ob eine Hirnstimulation - mittels repetitiver navigierter transkranieller Magnetstimulation (rnTMS) der kontralesionalen Hemisphäre - für Patienten mit postoperativ neu aufgetretener oder progredienter Parese nach supratentorieller Tumorresektion einen therapeutischen Nutzen bringt. Es handelt sich dabei um eine randomisiert-kontrollierte doppelt-blind Studie mit 2 Armen. Der Intervention-Arm erhält die Stimulation (rnTMS) mit anschließender standardisierter Physiotherapie. Der Kontroll-Arm erhält eine Scheinstimulation mit anschließender standardisierter Physiotherapie.

Quelle

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