Beschreibung der Studie

Die Studie untersucht, ob das Verhalten eines Arztes das Ergebnis einer CT-gesteuerten Schmerztherapie der kleinen Zwischenwirbelgelenke der LWS beeinflusst. Alle Patienten werden in zwei Gruppen eingeteilt und erhalten die gleiche Therapie. Der einzige Unterschied zwischen beiden Gruppen betrifft das posttherapeutische Management. Eine Gruppe erhält ein posttherapeutisches Arzt-Patienten-Gesprächs, in dem auch vier CT-Standardbilder der Therapie demonstriert werden, die zweite Gruppe wird ohne weiteren Kontakt nach der Therapie verabschiedet. Die Rückenschmerzen der Patienten werden nach der Therapie zu verschiedenen Zeitpunkten untersucht.

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Studiendetails

Studienziel Therapieansprechen nach 6 Monaten (Erfassung von Schmerzen anhand der verbalen numerischen Skala)
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 40
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Wirksame Behandlung
Finanzierungsquelle Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, IDIR,

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Chronische Lumbalgie (> 3 Monate), Spondylarthrose im MRT, Mindestalter 18 Jahre

Ausschlusskriterien

  • Zustand OP der LWS, Facettengelenksinfiltration der LWS in den letzten 12 Monaten, LWK-Fraktur, lumbale Spinalkanalstenose, schlecht eingestellter Diabetes mellitus, Allergie auf Bupivacain oder Triamcinolon-Acetat

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Rückenschmerzen-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Die Studie untersucht den Einfluss des Therapeuten auf das klinische Ergebnis einer Facettengelenksinfiltration der LWS. Alle eingeschlossenen Patienten werden in zwei Gruppen eingeteilt und erhalten die gleiche CT-gesteuerte Facettengelenksinfiltration. Der einzige Unterschied zwischen beiden Gruppen betrifft das posttherapeutische Patientenmanagement. Die experimentelle Gruppe erhält ein posttherapeutisches Gespräch, in dem auch vier Standard-CT-Bilder der jeweiligen Therapie demonstriert werden. Die Kontrollgruppe wird ohne weiteren Kontakt nach der Therapie verabschiedet. Das klinische Outcome wird mittels einer Schmerzskala zu definierten Zeitpunkten ermittelt. Es wird angenommen, das heterosuggestive Effekte des Therapeuten zu einem besseren Therapieansprechen in der experimentellen Gruppe führen.

Quelle

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