Beschreibung der Studie

Der Mini-Audio-Test (MAT) dient der Früherkennung einer relevanten Schwerhörigkeit und ist somit als Screeninginstrument besonders geeignet, um frühzeitig eine Intervention vorzunehmen. Da die Schwerhörigkeit ein langsam fortschreitender Alterungsprozess ist, sollte eine spezialisierte Diagnostik und Therapie so schneller als bislang üblich möglich werden.

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Studiendetails

Studienziel Ziel ist es zu überprüfen, ob die in der Primärstudie von Löhler et al. gefundenen Sensitivitäts- und Spezifitätswerte des MAT zur Detektion einer relevanten Schwerhörigkeit bestätig werden können oder korrigiert werden müssen, um dem MAT als generelle Screeningmethode zur Untersuchung auf eine HNO-ärztlich weiter abklärungsbedürftige Schwerhörigkeit etablieren zu können
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 1000
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Bundesverband der Hörgeräteindustrie

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Patienten mit Hörstörungen

Ausschlusskriterien

  • Akut-entzündliche Ohrerkrankungen und akuter Innenohrhörverlust ("Hörsturz")

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sie aktuelle Hörverlust-Studien.

Häufig gestellte Fragen

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Es ist das Ziel des vertragsgegenständlichen Forschungs- und Entwicklungsvorhabens, den Mini-Audio-Test (MAT) an einer ausreichend großen Stichprobe von älteren Probanden (älter als 50 Jahre) zu re-validieren. Dabei wird auf ein klinisches Setting mit großen Hör- und Schwerhörigkeitsambulanzen (insbesondere Lärmschwerhörigkeit) zurückgegriffen (HNO-Klinik im ukb und RUB) und andere medizinische Abteilungen der genannten BG-Krankenhäuser. Innerhalb des Zeitraumes werden auf freiwilliger Basis teilnehmende Patienten der BG-Kliniken, die nicht an einer akuten Erkrankung des Ohres leiden und die zwischen 50 und 75 Jahre alt sind, mittels MAT hinsichtlich ihres Hörvermögens befragt. Zusätzlich wird bei allen diesen Patienten eine ärztliche Untersuchung der Ohren (Ohrmikroskopie) sowie eine tonaudiometrische Untersuchung durchgeführt (Frequenzen zw. 0,5 und 8 kHz mindestens im Oktavabstand).

Quelle

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