Beschreibung der Studie

Einmalige anodale Gleichstromstimulation führt zu einer verbesserten systemischen Glukosetoleranz bei gesunden männlichen Probanden. Nun soll erforscht werden, ob durch eine wiederholte Gleichstromstimulation des Gehirns eine Verbesserung der Glukosetoleranz bei gesunden männlichen Probanden bewirkt werden kann. Angenommen wird, dass eine wiederholte anodale Gleichstromstimulation zu einer verbesserten Glukosetoleranz führt.

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Studiendetails

Studienziel Glukoseinfusionsraten, das zerebrale Energiegehalt wird mittels Bildgebung bestimmt: Vor der ersten transkraniellen Gleichstromstimulation (Baseline) und in 10 Messintervallen von je 10 Minuten nach jeder Stimulationsperiode
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 15
Stationärer Aufenthalt Keiner
Studientyp Interventionell
Kontrolle Placebo
Finanzierungsquelle Deutsche Forschungsgemeinschaft

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Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • Gesund, keine Medikamenteneinnahme, regelmäßiger Schlaf/ Wachrhythmus, Normalgewicht

Ausschlusskriterien

  • Body mass index > 25; weibliches Geschlecht

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Einmalige anodale Gleichstrimstimulation führt zu einer verbesserten systemischen Glukosetoleranz. Untersucht werden soll, ob eine wiederholte Stimulation zu einem länger anhaltenden oder verbesserten Effekt führt.

Quelle

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