Beschreibung der Studie

An der Studie nehmen volljährige Patienten teil, die zwischen Januar 2010 und Dezember 2013 in der BGU Tübingen aufgrund einer Verrenkung (=Luxation) des Ellenbogens behandelt wurden. Es werden die Behandlungsergebnisse bei konservativer und operativer Therapie sowie eventuelle begleitend auftretende Knochenverletzungen erfasst. Dies erfolgt mithilfe von Fragebögen zur Beweglichkeit, Kraft und Stabilität des Ellenbogens im Alltag, beim Sport und im Beruf, sowie zu den aktuellen Schmerzen. Des weiteren findet eine klinische Untersuchung des Ellenbogens im Seitenvergleich statt. Dabei soll untersucht werden, welche Behandlung die besten Langzeitergebnisse vorweist.

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Studiendetails

Studienziel Funktionalität des Ellenbogens (Bewegung, Kraft, Schmerz, Stabilität) und Auswirkungen auf die Lebensqualität mittels Fragebogen und klinischer Untersuchung nach folgenden Scores: VAS, DASH, Score nach Broberg und Morrey, MEPI, EuroQol-5D Der primäre Endpunkt ist mit einem Nachuntersuchungsintervall von mindestens einem Jahr nach Abschluss der Therapie gesetzt.
Status Rekrutierung abgeschlossen, follow up abgeschlossen
Zahl teilnehmender Patienten 100
Stationärer Aufenthalt Keiner
Finanzierungsquelle Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen

Kostet die Teilnahme Geld?

Alle während der Studie durchgeführten Behandlungen und Untersuchungen sind für Sie kostenfrei.

Teilnahme­voraussetzungen

Einschlusskriterien

  • konservative oder operative Versorgung bei Ellenbogenluxation im Zeitraum der Evaluation
  • Januar 2010 - Dezember 2013

Ausschlusskriterien

  • Patient lehnt Teilnahme an der Studie ab.
  • Patient kann nicht zur Nachuntersuchung erscheinen und nicht befragt werden.

Adressen und Kontakt

An dieser Studie können Sie leider nicht mehr teilnehmen. Hier finden Sieaktuelle Studien.

Häufig gestellte Fragen

In unserem übersichtlichen Ratgeber finden Sie alle Antworten zu Fragen über klinische Studien.

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Retrospektive Studie zur Erfassung des klinischen und funktionellen Outcomes nach Ellenbogenluxation bei volljährigen Patienten, die zwischen Januar 2010 und Dezember 2013 in der BGU Tübingen konservativ oder operativ behandelt wurden. Dazu dient ein Fragebogen mit Fragen zur Beweglichkeit, Kraft und Stabilität des Ellenbogens im Altag, beim Sport und im Beruf, sowie zu dem akutellen Schmerzzustand. Des weiteren wird die Funktionalität des Ellenbogen mithilfe von verschiedenen Scores evaluiert. Ziel ist, herauszufinden, welche Behandlung die besten Langzeitergebnisse vorweist. Hypothese: Liefert die operative Therapie langfristig betrachtet bessere Ergebnisse als eine nicht-operativen durchgeführte Reposition?

Quelle

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